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2. Die christliche Zeit 2 (1856) Viertehalb Jahrhunderte
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624 2Me fitrcbciitremutng tn ©nglonb, int Sl^orbcn unb ttt $oten.

©ngtanbb frentb bleiben mußte, burdb bte Slngetegenpeiten fetneö Kaufesin bet gerne befpäftigt war unb bte @pe auch ftttberlob blieb* fttopim gapre ber SSermäptung begannen entfpetbenbere Stritte jur 2öie=berperftetluug ber fatpotifpen Religion, itibeut »erpeiratpete fPriefierentfernt unb S3tfcpöfe mit ©claubntß beb 55apfieö geweift würben. ©ieeigentliche 3?ücffepr beb 3?etcpeb jur Kirche erfolgte um fo leichter, aibfPapft 3ttltub III. in bte gortbauer ber auf Sofien ber Sirpe entftanbe*nett neuen iBefpoerpättniffe wtüigte. ©er Sarbtnal fPoIttb, aub einerbetn fönigtipen .paufe »erwanbteit gamtlte, ganj allein ber burcp 3ltt*pängtichfeit an bie Sirpe peiöorgerufenen tftape fwinripb entgangen,erfchiett atb Segat, unt bte ©rftärung beb fPartamenteb über bte Stuf*hebung ber Spaltung ju empfangen unb »ott bett burp bte Spaltung »er*mirften fircplidpen Strafen lobjufprecheit. ©arauf erfolgte ber SEßtberrufber gegen bab SInfepen beb ^apfteb gefaxten ©ejptiiffe. ^>ierburcpfietgerte fiep) ber @ifer berjentgeii, bie bie Ü'iücEEepr nicht wollten, unb auber SBeparrlidpfeit, Welpe »iele oon tptten aup bet ber über fte »erpeing*ten ©obebftrafe geigten, entjünbete ftp ber 3??utp ihrer ©enoffeit.©ratitner, ber unter ber »origen 3iegterung blutige SBerfolgttttg ber Sa*tpoltfen burp eigenb erwirfte ©efe^e patte anorbnett unb planmäßigbetreiben helfen, fiel fegt attp atb Dpfer ber »ott ipm aufgeftettten©runbfepe, unb geigte, atb er fap, baß attp SBiberruf tptt nipt rettentonne, im ©obe eine Stanbpaftigfeit, bte et im Sehen nipt gefannt patte,© aber gopanna ©rat; mit tprent ©eutapte pingeriptet würbe, warbie gotge einer SSerfpwörung, burp wetpe man ©Itfabetp auf ben©pron patte erpeben wotten. SOSäprenb 3)Iaria tut Bmtertt mit beftätt*bigett Unrupett 51t fämpfen patte, jog ipr ©emapt ^ptttpp fte itt beitSrieg gegen grattfreip, bett tpm fein SSater pintertaffen patte, ©urpbte ©peilnapme an bemfetben »ertor SCüaria an ben franjöftfpett gelb*perrn, beit .perjog granj »011 ©utfe, bab »on ©ngtanb feit ©buarbb III.Beit befeffene (Satatb. 33on »ielfapetn ©ram betafiet, fiarb Süariu, unbtpre fftapfolgertn warb (Stifabetp, bie in beut grteben gtt Spateau @am*breftb ben granjofen Salaib überließ uttb, ungeaptet fte unter ber 9te*gtetung 3)iarienb jur Strpe gurüPEgefeprt war, atbbatb alb SSorfäntpferiitbeb ^roteftantibmub auftrat.

5. Ceipter uub rafper atb in Grnglanb gelangte ber ^roteftantib*mttb iit Spotttanb gur £errfpaft, wo nipt »om ©prone aub an feiner©nfüprung unb Sefefttgung gearbeitet würbe, fonbertt bab Sönigtpum»or feinem Slnbrange faunt ftp felbfl ju retten »ermopte. ©te Uebet,wetpe ipnt Butritt in ein öanb »erfpaffen unb feine SSerbreitung er*teiptern tonnten, waren pier befonberb reiptip »orpanben. ©en SBotenber neuen Sepre warb eb letpt, einen unwürbigen Sterub einem un*wiffenben SSotte alb Vertreter einer falfpen Sepre barjußetten, unb bem