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2. Die christliche Zeit 2 (1856) Viertehalb Jahrhunderte
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576
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576 SDic Stiege in unt> fccW bcutfdjc Sicich

Qcrfotg, ttttb gegen Offen geftattete bte fvtebltd?cve Regierung beb ©ttltanb©ajaset II. Diutte, foweit md;t fetttbtid;e ©d;aavcn attd; tut grieben bieS'Jat^bavIänber ^ctmfucbtcn. ©enebig aber founte er uidjt oeruidjteit uiibBfatfanb ittdjt bem Dteid;e erhalten. ©te ©crfMttttg eittcb georbnetenSufknbeb in ©eutfehtaub gelang nicht, ohne baf er einen ©trat berohnehin fepr gefebraäterten ©ervfehergewatt jitm Opfer brachte. 2luffeinem erften 3 ieid;btage im Sabre 1495 , ben er nicht bem perfoittmettnach in Nürnberg, fonbent in bem ben burgnnbifcbeit Sattheit näher ge*legenen SOBorntb tyett, begann bab 2Serf ber Saitbfftcbcnborbtiung. Sebegcf;be im Dtetcfe feilte für ewige Seiten bei ©träfe ber Stcdjtnng unter*fagt fein, ©tc ©anbbabung beb Saitbfricbenb aber unb bie SSerpanblmtcjber©trctttgfettcu, bie nicht mehr burd; gettbc geflüchtet werben burften,«jotlte man nicht einem »ott bem Dtcichbobcrhaiipte abhängigen ®ertd;teübertragen, fonbern mau grünbete bafi'tr bab 9 leid;bfamtnergertd)t, babfeinen ©t§ in granffurt erhielt, unb beffen SWitglieber ttad; Statt) unbSSttteu ber Stäube »on bem Dicidtboberhaupte gcwäl)tt werben feilten,um über alte 9 ieid;bunmtttetbarcn, im gatte ber 9 tcd;tboerweigeruttg oberber Berufung and) über ©fittclbarc, 31t richten. 3ur Untcrbattuug biefcb®ertd;teb fowte jur tpülfe gegen bie Sttirfcn würbe eine ©teuer, betgemeine Pfennig, angeorbnet. Stuf jenem Dietdjbtagc erhielt auch ber©raf bon Sßiirtemberg bie pex-gogtict;c SDBürbe, feboch nur im SDtannb*flamme nach bem 9 ted;te ber (Erflgcburt bererblid;, wobei bie 2tbficht,bereinft bab neue ^erjogthum für bab h at>öburgifd;e pattb 31t gewinnenobgewattet 3U häbett fdjeint. ©atb traten in ber ©Jmügfett beb neuen©erichteb ©törungen ein, ba bte (Erhebung ber ©teuer ©djWterigfcttenfanb unb bie ©ewohnheit beb gchbewefenb unb gauftred;tb fid; fo fdjuettnidjt aubrotten tief. Geb erforberte eine Diethe bott ^Bemühungen, bieStngetegenheiteu in bie neue ©ahn 3U teufen, unb bie nett getroffenen©inrid;tungett patten noep manche Untcrbrcd;ung ihrer SOßirffamfeit SUevteibeu. ©ie Dieichbtage, für berat ©h«ügfeit ber ©tof fiep häufte,erwtefen ftep unwtrffam, weit fie 001t bett basit ©ernfenett nicht gehörigtefuept würben. @b warb baljer, fo fehr fiep ÜJiarimittan gegen biefeneue ©chmäterung feiner ©ewatt fträuben moepte, im Satire 1500 aufbem Dieichbtage 31t Slttgbburg 3n ber ©infe^ttttg ciitcb fiättbigett 9 icid;b*regimenteb gekritten, bab, aub üWitgtiebern alter Staffen »ott Dietdjb*fiäuben gebitbet, in Diitrnberg feinen ©tty h a ^ cn fottte. ©owoht bie oottbiefern Diegimente 31t füf;renbe ©erwattung, alb Me Stubfühtung ber Dteidjb*fammergerichtburtheite erheifdjtc eine Qfintheitung beb 9 tcid;eb, wie manfie früher fd;on gefuept hatte, um bie in bett Sanbfrtebenbeiutgungett ge*gebenett Sintbetlungen ftättbig 3U ntaepen unb über bab gattse Dteid; aub*jubehnett. Dtadjbent matt ftpott bepttfb ber SSSaht bet Dtegimentbräthebie feepb Steife Oberrhcttt, Schwaben, ©aiertt, grattfeit, ©ad;fett ttttb