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2. Die christliche Zeit 2 (1856) Viertehalb Jahrhunderte
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575
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$u Snbc beb füitfjepntcn unb 51t Sfufaug beb fctpjepnfcit SaprpunbertS. 57g

beit ©ob gerbinattbö. ©te burcp eine ©oppelpeiratß jtvnfd;en bem fpa*ttifcpett unb bem pabsbitrgtfcpeu >S?aufe gefnüpfte aSerbtttbung patte benUebergattg ber fpatttfcpen H^fcpaft an bte Habsburger jur golge.©etttt wctpreitb gerbtttanbö unb 3 fabetfenö ©opn, ber mit SWarimiliaitä©ocpter ÜJfargaretpa bermäplte 3 opantt, bor bem SSater ftarb, überlebtebetreiben ber (Sräperjog Karl. Sföit ipm, ber tu golge ber Kinberloftg*feit bon gerbittanbö ^weiter @pe nicpt blog dafttlteu unb' bte amertfani*ftpett Sauber erbte, fonbern tn fcimmtlicpeu fpatttfcpen 9fetcpett folgte,fcploß grans im 3apt'e 1516 einen griebett jn 9Jopon. ©3 folgte etngriebe mit ber gefamtnten fcpwetserifcpen ©bgenoffenfcpaft, ber ewigegriebe genannt, wetcpev berfeibett aucp außer ber 51 t ©ijott berfprotpe*nett Summe ttocp eine fernere bewilligte. ©0 ftanb ber Katfer benberbünbetett 33eitcttanern unb grattjofen gegenüber bereinjett, uttb e3biieb ipitt tttcptö übrig, alö bem grteben bott S'fopott beijutreten, waStpm bott ben früper gegen SSettebtg gemacpten Eroberungen SSeronafoftete unb Sfoberebo ließ. SBäßrenb nutt itt gtalteu ber Krieg aufpörte,berfoigte Seo mit ©lücf bas 3tel, ben Kircpenftaat burcp Unterbrüdungalter baritt beftcpenben fteincit Hcrrfcpaften perjuftelleit ttnb 51 t bollenben.gür eilte wettere Slusbeputtng feiner ©taatsfunft, burcp bte er gerrara,fowte ^antta unb pacensa Jtt gewinnen poffte, bot ipm eine günfttgeSluöftcpt bte ©patittuug, itt wetcpe natp beö Kaifcrö ©obe im gapre1519 Karl unb gratis burcp ^Bewerbung um bte beutfcpe Krotte gerietpett,unb wetcpe ttacp Kartö 2Sapl fortbauerte. @r berbanb fiep $ttnöcpft mitKarl gitr ©nfcpuitg beö gratis ©forja, etneö 23rubers beö bortgett Her*Sogö, in ba» Hei'Jbgtpum SDfatlattb. ©0 braep eine geinbfepaft swifepenben betbett mäcßtigßeit gürften ber bantaltgen Seit auö, bte bem fernerenKriege einen größeren ©cpauplap gab, unb beffett Sötrfttngen weiterverbreitete» Seo erlebte ttocp bte Eroberung SDtailanbS, ^artnaö unb^iacensaö burcp baö päpßltcpsfatferlicpe Heer, woburep ber neue 3 eit*raum beö Krtegeö fiep cröffnete.

8 . SSäprettb ber Kriege itt Italien tpat ber beutfcpe H^rfcper, bernugeaeptet perfönltcper ©ücpttgfeit fetneö 9fetcpeö SSSürbe mit fo wenigErfolg bertrat, im gmnern beffelben entfepeibeube ©epritte, ber Un*orbttutig su entreißen. Herr ber fepon unter feinem 23ater burcp ©igig*tnitnbö ©ob bereinigten öffreteßifepen Sanbe, follte er biefelben gegenEinfälle ber ©ürfett fepirtnen, bie gteiep ttn Anfänge feiner Sfegierungbiö ttacp ©teiermarf unb Kratn ftreiften. ©urep bte SSerpältttiffe 3ta*lienö unb ber burguttbtfcpen Sanbe war er ben fransößfepen Königengegenüber $u beftättbiger ©egenwepr genötpigt. 3n ^Beliebig mußte erfür feine eigenen Sanbe einen gefäprticpen jftaepbar fepett, unb für baSSfeicp patte er anfepnltcpe Sanbftrecfen, bie jener Staat an ftdp geriffen,Surücfsuforbern. jftur gegen grattfreiep waren feine SBaffentpaten bon