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nüthigtcn Hill ex* seine Stellung- zu verlassen, und sich nach Enns, von hieram 8. Mai bei Mautern auf das linke Ufer der Donau zurückzuziehen. Am 13. Mai,dem Tage der Capitulation von Wien, bestand er noch in der Jedlersecr Aue einGefecht gegen Lanncs, zog darauf die Besatzung von Wien bei Stammersdorf ansich, und vereinigte sich am 16. Mai amFusse des Bisamberges mit dem ErzherzogeKarl. Die Schlacht von Aspern hat Ililler’s Namen zu den gefeiertesten erho-ben; hier führte er die erste Colonne (6. Corps) gegen Aspern vor, welchesMassena hartnäckig vertlioidigte, jedoch nach mehrmals wiederholten Stürmenden Österreichern überlassen musste. IIi 11 er liess die Mauern des Kirchhofesabbrechen und erschwerte so den Franzosen den Sturm desselben, und als er ihnenam Morgen des 22. den Kirchhof überlassen musste, fanden sie keinen Schutzunter den Trümmern. Neun Male war an diesem Tage Aspern erstürmt und wiedergenommen. Als der Sieg sich auf die Seite der Österreicher neigte, Napoleondie Lobaubrücke nicht herzustellen vermochte, erbot sich Ililler die Lobaubrlickcanzugreifen und so den Sieg vollständig zu machen; der gemachte Vorschlagwurde jedoch vom Erzherzoge nicht genehmigt. Für das ausgezeichnete Wirkenin dieser Schlacht erhielt Ilill er ein Staatsgut als Belohnung und wurde zumFcldzeugmeister erhoben. Das Co mm and cur kreuz hatte ihm der Kaiser gleichnach dem bekannt gewordenen Siege bei Neu mar kt am 5. Mai persönlich über-geben. Eine plötzliche Erkrankung verhinderte II Iller an der Schlacht von WagramTheil zu nehmen.
Nach ausgetobtem Kampfe kehrte er in sein Generalat nach Agram zurückund erhielt im November 1811 jenes in Slavonien. Im Jahre 1813 befehligteHill er das Heer von Innerösterreich, später die Armee von Italien genannt; siezählte in einer Cavallerie- und 6 schwachen Infanterie-Divisionen 40,000 Mannmit 120 Geschützen, während der Vicekönig- Eugen ihm 57,000 Mann mit 130Geschützen entgegcnstellen konnte. Ilill er hatte dieWeisung, Illyrien zu erobernund dann gegen den Vicekönig vorzudringen, sich aber möglichst defensive zuhalten. Am 17. August erliess er an die Armee, die ihm kindlich zugethan war,einen kräftigen Aufruf, drang von Klagenfurt aus durch Illyrien und Tirol vor,vertrieb am 7. October den Feind aus der festen Stellung bei Tarvis, nahm am12. November sein Hauptquartier zu Vicenza und drängte den Vicekönig bisVerona zurück, so dass alles Land rechts bis an den Po und links an der Etschhinab bis an die See befreit war. Die illyrischen Provinzen hatte Hill er alleindurch seine meisterhaften strategischen Bewegungen befreit, dennoch schienendiese Fortschritte nicht befriedigend, da er am 13. December an den FcldmarschallGrafen Bellegarde den Oberbefehl der Heere übergeben musste. Der rast-lose General ging erkrankt von der Armee ab.
Im Jahre 1814 wurde Ilill er erst in Siebenbürgen, dann in Galizien zumCommandircndcn ernannt Die Stände Kärnthcns, Steicrmarks und jene Tirols