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3,2 (1828)
Entstehung
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1167
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llolzsäurc.

11(57

auflieben, ihr aber doch einen milderen Geschmack erthei-len. Zu der verdünnten Essigsäure setzt man gewöhnlichein wenig Essigäther und braungebrannten Zucker, oderselbst auch Wein, um solchen Essig dem durch Gährunggebildeten ähnlich zu machen. Mit Gewürzen, z. B. mitEsdragon (Artemisia DracunculusJ versetzter Essig ausHolzsäure, läfst sich nicht mehr von dem ebenfalls gewürz-ten gegorenen Essig unterscheiden.

Nach Stoltze giebt das Holz von allen Bauniarten,wenn es gut ausgelaugt und von Harz und andern lösli-chen Stoffen befreit ist, gleich viel überdestillirte Flüssig-keit, aber von sehr ungleichem Gehalt an darin aufgelö-ster Essigsäure. Birken- und Buchenholz geben, von dengewöhnlicheren Holzarten, die meiste, und Nadelholz diewenigste Holzsäure. F’olgende tabellarische Aufstellungist ein Auszug aus Stoltze’s Angaben über diesen Ge-genstand. Die Tabelle enthält in der ersten Colunmeden Namen eines wildwachsenden Batunes; in der zwei-ten die Menge der Holzsäure in Procent vom Gewichtdes Holzes; in der dritten die Menge von kohlensauremKali, welche von 1 Unze Holzsäure gesättigt wird, in Ver-gleich mit gewöhnlichem guten Essig, wovon 1 Unze 32Gran von diesem Salz sättigen rnufs; in der vierten undfünften das brenzliche Oel und die Kohle in Procent vomGewicht des Holzes, welches im höchst möglichen, luft-trocknen Zustand angenommen ist.

100 Theile lufUrockncs Holz geben

Ilolzsäure.

63

1 :0 .

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Brenzliches Oel.

Kohle.

Birke, Betula alba .

55

S,60

24,1

Buche, Fagus syhatica ....

44

54

9,55

24, (i

Liehe, Ouerctis llobur .

•13

50

9,0«

2(i, 2

Esche, J-’ra.rinus ca:cclsior.

■IG,8

44

8,80

22,1

"We.ilsc Pappel, Populus alba . .

15,8

39

8,05

23,4

1 aiilhiUim. Prunus Paclus ....

B3.75

<37

] 0.-J5

21,(5

Waehhohler, xT uniperus cornnmnis .

15,8

29

10,73

22,7

'ranne, JHnus Abics .

■11,2

29

13,70

21,2

I ichl.e, Pinus sylvestris ....

■12,4

28

11,8

21,5