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1,2 (1825)
Entstehung
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Salze.

talle, woraus sie bestehen. So z. B. ist eine Mischungvon 12 Theilen Blei mit einem Theile Zink doppelt sozähe als Zink. Sie sind auch beinahe ohne Ausnahmeleichtflüssiger, und werden daher zum Löthen angewandt.Die zu diesem Endzweck bereiteten Metallmischungenwerden Loth genannt. Gold wird z. B. mit einer Mi-schung von Gold und etwas Silber oder Kupfer gelöthet;Silber mit einer von Silber und Kupfer oder Messing;Kupfer mit Messing u. s. w.

Die Metallmischungen oxydiren sich leichter als diereinen Metalle, und oft bis zum Maximum. Die Ursachedazu mufs dann in der vermehrten Verwandtschaft zumSauerstoff gesucht werden, welche durch das Bestrebendes einen Oxyds sich mit dem andern zu verbinden ent-stehet. Eine bis zum Glühen erhitzte Mischung von Zinnund Blei zündet sich an und fährt nachher fort von selbstzu brennen, ungefähr wie ein schlechter Torf. Ein Amal-gam von Kalium und Quecksilber, giebt unter gewissenUmständen Kali und rothes Quecksilberoxyd.

Die Methoden, die Metallegirungen zu zerlegen unddie Metalle daraus zu trennen, sind vielfältig. Ich werdebei jedem Metalle, so wie bei der allgemeinen Beschrei-bung der chemischen Analyse, die Trennungsmethodenangeben.

Salz e.

Die älteren Chemiker verstanden unter diesem Nameneinen jeden in Wasser löslichen Körper, und man machtezuletzt die Bestimmung, dafs ein jeder Körper, welcherin weniger als 500 mal seines Gewichts Wasser gelöstwürde, ein Salz sei. Auf diese Weise brachte man zudieser Klasse Körper von den verschiedenartigsten Eigen-schaften, Säuren, Alkalien, vegetabilische und animalischeSubstanzen.