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Eigenschaften der Metalle.
das ungleiche Leilungsvermögen verschiedener Metalleausfindig zu machen, indem er Metalldräthe von einerleiDicke nahm, und die Länge von jedem mafs, welche ge-nau nöthig war, um die nämliche elektrische Säule voll-kommen zu entladen. Es fanden sich dann folgendeLängen Verhältnisse:
Silber
CO
Kupfer
55
Gold
40
Blei
3S
Platin
10
Palladium
9
Eisen
s,
welche Zahlen daher das relative Leitungsvermögen die-ser Metalle ausdrücken.
Becquerel hat durch später angestellte Versuche,bei welchen er sich zur Messung des Leitungsvermögensverschiedener Körper einer in einen elektromagnetischenMultiplicator eingeschlossenen Magnetnadel bediente, ge-funden, dafs wenn Dräthe desselben Metalles dasselbe Lei-tungsvermögen haben sollen, das Verhältnifs der Länge zumDurchschnitt bei ihnen gleich sein mufs, welches im Gan-zen genau Davy’s Resultat ist. Was dagegen das un-gleiche Leitungsvermögen bei gleich grofsen Dräthen vonverschiedenen Metallen betrifft, so fand er Resultate,welche von denen Davy’s ab weichen, nämlich:
Kupfer
100
Gold
93,60
Silber
73,60
Zink
28,50
Platin
16,40
Eisen
15,80
Zinn
15,50
Blei
8,30
Quecksilber
3,45
Kalium
1,33.
Das Vermögen der Metalle, den Wärmestoff zuleiten, ist unter ihnen eben so verschieden. Silber leitet