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1,2 (1825)
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Eigenschaften der Metalle.

das ungleiche Leilungsvermögen verschiedener Metalleausfindig zu machen, indem er Metalldräthe von einerleiDicke nahm, und die Länge von jedem mafs, welche ge-nau nöthig war, um die nämliche elektrische Säule voll-kommen zu entladen. Es fanden sich dann folgendeLängen Verhältnisse:

Silber

CO

Kupfer

55

Gold

40

Blei

3S

Platin

10

Palladium

9

Eisen

s,

welche Zahlen daher das relative Leitungsvermögen die-ser Metalle ausdrücken.

Becquerel hat durch später angestellte Versuche,bei welchen er sich zur Messung des Leitungsvermögensverschiedener Körper einer in einen elektromagnetischenMultiplicator eingeschlossenen Magnetnadel bediente, ge-funden, dafs wenn Dräthe desselben Metalles dasselbe Lei-tungsvermögen haben sollen, das Verhältnifs der Länge zumDurchschnitt bei ihnen gleich sein mufs, welches im Gan-zen genau Davys Resultat ist. Was dagegen das un-gleiche Leitungsvermögen bei gleich grofsen Dräthen vonverschiedenen Metallen betrifft, so fand er Resultate,welche von denen Davys ab weichen, nämlich:

Kupfer

100

Gold

93,60

Silber

73,60

Zink

28,50

Platin

16,40

Eisen

15,80

Zinn

15,50

Blei

8,30

Quecksilber

3,45

Kalium

1,33.

Das Vermögen der Metalle, den Wärmestoff zuleiten, ist unter ihnen eben so verschieden. Silber leitet