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seiner Gattung zu reizen, den Beyschlaf ver« lknüpfet hat, für eine traurige Wirkung der Erb« p
fünde, und die Vermischung der Eheleutc, die -
nicht aus Absicht zur Zeugung, sondern nur ausLiebe und Lüsternheit geschieht, für unerlaubt,und für eine läßliche Sünde erklärte ? * War jHieronymns auch da ein Orakel, wenn er denEheleucen durch das Beyspiel der Hunde begreif. ^lich machen wollte, daß sie nach einmal geschehe. ^ner Empfangniß nicht mehr einander fleischlich lbeywohnen sollten ? ** Zeugen diese Satze nichtgenugsam, daß die heiligen Vater oft von dem 'Ehestände eben so gründlich, und einsichtvoll,wie mancher Mönch bey seinem Todlenkopfe von 1-den Staatsgeschaftcn der europäischen Regenten, ^geurtheilek haben? Doch auch die heiligen Vä- «
tcr sind in diesem Punkte nicht so einhellig, als i
es die Theologen vorgeben. Ich kann zu Unter- ^stützung meines Satzes von der Auflöslichkeit Ü
der j
* Lonchigalis concuditus Zencrauäl xratia noa ^kabct culpaw. ; concupilcentiae vero latl- ^snäae, teä tamen cum cochuxe propter ^üäem tori venialem badet culpam. ^
^o«o c. 6.
** Lmmglibu5 , et baeüü8 ipü) nawrae Mepraelcriptnm eii, ut praeFnantos ac! par- k;lum uoa cöeallt. 2oW. /- ?- rgo- ^