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Die goldenen BecherIn eisernen Truhen,
Es füllt sie kein Zecher,
Im einsamen KellerVersauert der Most.
E n t a n> o p a.
Wer soll ihn nun trinken,
Wer brauen den Meth?
Das Haupt läßt du sinken,
Dein Mund ist geschlossen,
Dein Blut ist geflossen,
Dein Herz stille steht.
L »vratk a.
Er will uns nicht hören,
Er will uns nicht sprechen,
Er ist nun gestiegenJn's finstere Haus,
Und nie soll er kehren,
Sein Leben zu rächen,
Still, still soll er liegen!
Weh, weh Domaslaus!
Hin fuhr seine Seele,
Den Leib tragt zur Höhle,
Und scheert ihm die Haare,
Und opfert den BartDem finsteren Tschart.
Dann stellt auf der BahreAm Siegsstein ihn aus,
Es tragen die SeinenMit Klagen und WeinenDen Todten nach Haus!
(Sie tragen den Leichnam in die Höhle.)