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Am Mantel, dem blauen,War schimmernd zu schauenVon Sternen ein Rand.
Die goldenen LockenIhr MaiblumenglockenUnd Veilchen umflochten.Die Herzen uns Pochten,Die Göttin zu sehen;
Da hob sich ein Wehen,Und warf aus den KohlenEin Fünklein auf mich,
Da schrie ich und hab michDer Göttin empfohlen,
Die nun uns erblickteUnd freundlich uns nickte.Wir sanken zur Erde;
Mit holder GeberdeErhob sie und drückteUns Beide an's Herz,
Sie weinte vor Freuden,
Ich weinte vor Schmerz;Und weil wir uns scheuten,Gab sie Hubaljuten,
Um uns zu ermuthen,
Viel freundliche Küsse,
Und mir gab sie Nüsse.
Am Feuer wir ruhtenDer Göttin zur Seite,
Sie liebte uns Beide.
Zu Füßen ihr saß ich,
Die Nüsse still aß ich,
Die sie mir gebrochen,