! Stratka soff aus den größten TrinkgeschirrenUnd warf gen Kascha's Kammer sie mit Klirren.
Und als kein Krug, kein Glas mehr übrig war,
Da tranken sie den Meth aus Helmen gar;
Die Fackeln warfen sie im Hof zusammen,
^ Und sprangen schrecklich fluchend durch die Flammen.
PriINislIIIIs.
! Aus diesen Dirnen ohne Scheu und ZuchtErwächst noch einst dem Lande blut'ge Frucht,
Denn ihre Art erkenn' ich an der Blüthe,t K l n w o s ch.
Bor allen laut war Stratka im Gewüthe.j Wlasta war still, doch schrecklich anzusehn;
Als ob sie über finstrem Schicksal brüte,
Sah wie ein Steinbild ich am Herd sie stehn,
Und plötzlich dann, wie aus dem Traum erwacht,
Mit ernstem Schritte um die Mitternacht^ Ohn' Gruß und Lebewohl vom Saale gehn.
Auch Scharka saß allein, in sich gekehrt,
Man sagt, daß sie den Biwog selbst begehrt.
PriINisl IIII s.
Auf jeden Mann, der ihnen sorglos naht,
Schau'n sie mit frechen unverschämten Stirnen.
Slnwos ch.
^ Heut' Abend halten die Wladicken RathAus Sorge um den Übcrmuth der Dirnen.
Priiniol >i ii s.
Ich komme.
St II «losch.
i Lebe Wohl, mein Primislans!
> PrIinislIIIIs. I
Zur Grenze, Freund, geleit ich dich hinaus! (Beid-ab.)
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