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Aus fremdem Land, wo diesem Gott sie dienen.Zuerst sind meinen Augen sie erschienen,
Als Nachts znr Wahl die Männer ich geweckt.
Ich fand bei Krokus Eiche sie erschreckt,
Denn Zwratka, dort in Züuberei versunken,Verfluchte gräßlich sie im Traume trunken.
9ch aber führte, die ein Dach begehrt,
Die Fremdlinge zu meiner Hütte Herd.
O, theuer sind die Gäste mir geworden,
Mein Geist ist ganz entflammt von ihren Worten.Ein Bildner ist er, jenes Pachtn Sohn,
Der Psary baute. Als ein Kuabe schonWard er dem Vaterland entführt, und kehrtMit einer Jungfrau schön und tief gelehrtZur Heimath, um zu bilden und zu bauen,
In Erz zu gießen und in Stein zu hauen.
Er zog auf meinen Rath der Tctka nach,
Der diese Jungfrau er wird anvertrauen.
Sie blieb bei mir, o wie sie göttlich sprach!
Trost, Weisheit, Lehre fließt von ihrem Munde,Von Zucht und Schönheit strahlt ihr Angesicht.Selig, da ich sie fand, die heil'ge Stunde!
Denn solche Lehre kömmt von Menschen nicht.
Ein wunderbar Geschick bewegt die Welt,
Bild, Silber, Meister, die zu gleicher ZeitSich hier getroffen, also unbestellt,
Verkünden, daß der ew'ge Gott nicht weit.
PriIN > sla u s.
Vor Vielen bist du, Slawosch, Wohl gesegnet,
Daß dir die Fremdlinge zuerst begegnet.
Vergönne, Freund, mir, sie bei dir zu grüßen.
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