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Durch die aschcnvollen Wiesen,
Wälder ganz von EisenspießenSah ich, wo es zog, entsprießen.
Hinter ihm ein Heergewimmel,
Vor ihm her ein Schlachtgetümmcl,
Über ihm ein Feuerhimmel,
Bis es an des Waldes RandMeinem Traumgesicht entschwand.
Und mir ward der Traum gedeutet,
Daß ein spät Geschick hier liege,
Daß hier liege späte Noth,
Daß an diesem Baum bereitetEinem Helden fei die Wiege,
Einem Helden sei der Tod!
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Den Kelch trägt auch der Adler in Chech's Fahne,Geboren bin auch ich bei einer Eiche,
Doch solchen Pfad der Himmel mir nicht bahne,Und solchen Hammer nie der Zorn mir reiche!
Zur Eintracht ich euch, starke Männer, mahne,
Daß Keines Sohn dem Kind des Zornes gleiche!Den Baum nehm ich als Gut des Throns zurück.Denn an die Gipfel knüpft sich das Geschick.
Ich will den Stamm dir siebenfach vergüten;
Dein Vater unter ihm begraben liege:
Bis über ihm die Streiter einstens wüthen,Bewahre er des Helden Grab und Wiege.
Du Slawosch aber sollst die Eiche hüten,
Daß nie ein Frevler mehr den Baum bekriege;
Auf hundert Schritte rings herrsch heil'ger Frieden,Der Geister Tummelplatz sei abgeschieden!