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(Wrsch und Domaslaus drängen ihn zurück und suchen leiseihn zu beschwickmgen, indeß tritt Aascsia unter dem Vortrittevon Flötenspielerinnen auf, Jungfrauen folgen ihr, die HörnerLibussa'S begrüßen sie unv concertiren mit den Flöten, dieSchwestern umarmen sich. Libussa seht Kascha zu ihrerLinken auf den Thron. Die Mägdlein ordnen sich, die Musikschweigt und die Wache öffnet den Zutritt des Thrones.)
Drzewoslaiis.
Glück wünschen diese Männer dir durch mich,
Daß du entkamst der List des Hinterhalts,
Doch alle bitten wir vereinet dich,
Vertrau nicht mehr dem Labyrinth des WaldsSo kühn das Kleinod dieses Landes an;
Erwähl aus edlen Männern dir zur SeiteDie Wache nun. Es führe ihr GeleiteDein Heil auf unwirthbarer Reise Bahn.
Lilni ssli.
Ich danke eurem Wunsch und Anerbieten,
Es wollen nicht die Götter mein Verderben,
Seid treu und einig, haltet meinen Frieden,
So kaun ich festre Wache nie erwerben.
Doch nähm ich Männerwache, mir, dem Weib,
Unziemlich wär es, ja selbst undankbar,
Weil heute meinem jungfräulichen LeibDer Jungfrau'n Muth ein starker Gürtel war.
Und diesen Gürtel ziere Gold der Ehre;
Euch Mägdlein dank ich Freiheit, Ehre, Leben,
Und ich will eurem Leben Freiheit geben,
Und eurer Freiheit Ehre, daß sich mehreDie Freiheit euch, die Ehre und das Leben.
Du Wlasta, die den Pfeil statt mir empfing,
Des Schleiers Hälfte, der dir heut verbundenDie Wunde unter deines Armes Ring,
Sei dir als Ehreuschärpe umgewundcn.