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Domaslaus.
Ich rette sie, jetzt ist der Augenblick! (Will ihr zu Hilf- -il-n.)
M c r sch o w e h.
Kein reicher Bauer glänzt in den Gestirnen!
(Vertritt ihm den Weg.)
Domaslaus.
Du willst mich halten, armer Degenschelm!
Wcrschowch.
Schlag Gold dir, armes Schwerdt, vom SchelmenHelm!
(Erhebt sein Schwerdt gegen ihn, Domaslaus legt sich in Schutz,sie beginnen zu fechten. Libussa tritt mit einigen Mägden auf,die Streitenden fahren aus einander. Ziack steigt vom Baumenieder).
Libussa.
Ha, Feinde! weh mir, Schlimmres muß ich sehn!
Der junge Sieg, kaum unserm Schwerdt entsprungen,
Muß innern: bösen Streit entgegen gehn!
Entweihst du so, o Werschowetz, das Schwerdt,
Das du, mich wählend, gestern kühn geschwungen?
Wird so, o Domaslaus, dein Beil entehrt,
Das mir zur Ehre gestern du erhoben?
Ist leer der Stuhl des Chech, daß jene Waffen,
Die gestern feste Treue mir geloben,
Sich heute eigenmächtig Recht verschaffen?
Mein Schreiber Ziack, du ehrest das Gesetz,
Sprich, wie brach hier der Streit der Männer aus?
Liack.
Du buhlst um eine Kuh, sprach Werschowetz,
Du buhlst um eine Gans, sprach Domaslaus.
' Libussa.
Mit dieser Kuh, sprich Wrsch, was meintest du?