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S lawosch.
Geduldet euch, ich stoße dort am RandDer Moldau einmal noch in's Horn, und weckeDie Männer jenseits, morgen wählt dies LandSich einen Herrn. Nur eine kleine StreckeWohn ich von hier, ich öffne euch mein Haus,
Da eßt und trinkt, und schlafet ruhig aus.
(Sm Begriffe zu gehen.)
P a ch l a.
Freund, eh du gehst, sag, wer ist dieses Weib?
K l a w o sch.
Die böse Zwratka ist's, die Zauberin,
Sie dient dem schwarzen Gott. Mit starrem LeibSitzt sie oft Tag und Nacht ohn' Secl' und SinnSo leblos da im geistigen Gesicht. (Al>.)
Trin itas (tritt hervor).
Gut sind die Menschen, du nur willst nicht trauen.
Pacht a.
Du sel'ge Unschuld kennt den Feind noch nicht!
Tri nil as.
Daß ich ihn liebe, zeige mir den Feind!
Pacht«.
Sieh hier dies Weib, erregt sie dir kein Granen?
Die erste, die hier deinem Blick erscheint,
In Zauberei berauschet sitzet sie.
Trinitas
(naht ihr, und indem sie Zwratka ansieht und erschrocken aufschreit, hebt sich diese).
O Jesus, hilf mir!
P ach t a.
Fort, sie hebt sich, flieh!
(Pachtn, TrinitaS weichen; da aber Zw ra tka wankt und zufallen droht, faßt sie TrinitaS in die Arm-, und wird grell,von ihr angesehen.)