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dem König verordnet dasselbe am folgenden Tag einzuregistri-rcn. — Der König hatte kaum den Saal verlassen, als dasParlament einen Protest gegen das Geschehene verfaßte, worines erklärte, an der vcrordncten Einrcgistrirung keinen Theilnehmen zu wollen. Tags darauf verwies der König den Her-zog von Orleans auf eines seiner Landgüter (Rainey) undeinige Parlamentsräthe (Sabathier und Freteau) nach denHierischcn Inseln. Den 22. November ward die große Depu-tation des Parlaments nach Versailles bcschieden, mit dem Be-fehl, die Urschrift der Protestatio» gegen die Sitzung vom 19.mitzubringcn. Der König befahl dieselbe in den Registern desParlaments auszulöschcn und auf keine Weise zu ersetzen. Erfügte hinzu, er habe versprochen die Stande vor dem I. 1792,also spätestens im I. 1791 zusammenzurufen und sein Wort scyheilig. Der erste Präsident antwortete, das Parlament fügesich dem Befehl des Königs. Er setzte noch die Bitte um dieBefreiung des Herzogs und der beiden Parlaments-Näthe hinzu,welche ihre Freiheit nur verloren hätten, weil sie ihrem Ge-wissen und ihrer Pflicht gemäß ihre Meinung frei in einerSitzung gesagt, zu welcher der König, nach seinen eignenWorten, gekommen sey, um freie Stimmen einzusammeln. DieseBitte blieb indessen ohne Erfolg.*) Unter demselben Datum(den 22. Novbr.) ward allen Pairs verboten**) vor der Handund bis zu einem Gegenbefehl, an den Sitzungen des Parla-ments Theil zu nehmen. Die Pairs reichten gleich den 21tcnNovember eine sehr umständliche Vorstellung dagegen ein, wor-auf der König ihnen den 7. Dcccmber erlaubte ihren Sitz im
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**) Der König batte, wie es scheint, in seinem Schreiben nurden Wunsch ausgcdrückt, daß die Pairs an den Sitzungenkeinen Theil nähmen. Die Pairs sagen in ihrer Vorstel-lung : „6e llroit sclo 8iög6i' au psrlements ne peut «tone
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