510 Zierpflanzen
(Atslps, KiAvonia, .krioslisinls, 8pnttzollos, lAevnrs, (lotzses, bilden zusni»,men eine natürliche Reihe und enthalten viele treffliche Zierpflanzen. Dann sichdie Scrophularinen, worunter 6r»tiol,i, 8etzirlsuttzu8, ksloiolsris, Veronlc,,Lsnns)-s, Horneinsnnis, littmsnnin, (lonobvs, 8tern<»lis, Kersrrlia, (!,.«tillei», tzlvrpestis, Dnrlsrtis, Nemesis, itzinsri», Antirrtzinum, ^nsrrlüinM,endlich 6elsis, llemimeri«, ktzinsnttzns, ^leotorvloptzu«, Vlol«i>,p)-rum,psirssis, keilioulsri«, Nirnulus, Ctzolvno, kentsstemvn, Digitalis, als Ae,-pflanzen enthaltend, zu nennen.— Vlli. Cl. Kelchblüthler, kragen ihremchhblättrige Blumenkrone nebst Staubfaden auf demKelche. Hier entwickelt sich zueH;die Familie der Doldengewächse, klmtzollikorso, aus denen man außer krz-ngi« ^und elstrsntis kaum andre Gattungen als Zierpflanzen zieht. Die Epheugewachl«,Lleilerseoso, enthalten Straucher, welche Guirlanden bilden, so Hellers, der Ephkiselbst, der mehr durch seine eckigen Blatter als durch die selten erscheinenden, unan-sehnlichen Blüthen als Schmuck dient. Die Therebimhaceen enthalten die grchGattung KIius, 8etzinus, kistsci», Ailsntiius, kruvcn, Averrtzos, I-'sAsrs u a.,zum Theil nur in Gewächshäusern erziehbar. Die Rhamneen liefern mehre ß,Lustgebüsche zu verwendende Slräucher und Bäume, andre sind auch nur fürdai ^wärmere Glashaus. Dahin gehören die Gattungen ktzsmnus, HiLz-ptzus, ?->!!»- irus, Cesnottzus, kl») lies, ilox, koinnllerris, Csssine, kvanz-mus, Lelsstrniu. a. Die Rosaceen entwickeln sich als weniger ansehnliche Krauter, in nieder«Stufe, /(!ctzei»illir, kvterium, 8snFuisortzs, -I^rimonis, 6eum, Or'/ss, IVtsntül», krsFsris u. a., an sie schließen sich die Slräucher, Kubus und Kim.Letztere Gattung, in einer M- nge von Arten und Spielarten, ergötzt durch Formund Farbe, zum Theil durch Geruch. Die Scdcen enthalten größtentheils Heil-pflanzen, die Gattungen 8ellum, Crsssul», 8en!i>errivun,, 8»xifr»F8; an dichgrenzen Cunonis, (Allieoms, Ill/llrsriAea, ktzilsllolpkus u. a., alle Strauclm.Die Loaseen enthalten die wenigen Gattungen: Orviwvi», Kuss», ölumontzsclm,Nent/.vlis, kurnors. Zahlreich durch Arten verbreitet über Amerikas Südenist (Artus mit seinen Verwandten, zum Theil schönblüthige, zum Theü nur buchihren Wuchs ansehnliche, saftig-fleischige, stachelige Straucher. Ähnlich sin Bander Blüthe und Frucht zeigt sich Kitzes, wohin die Johannis- und Stachelbeeregehört. Die Knötrichgewachse entwickeln unter den Gruppen der Polygamen, P"-ronychieen, Portulaceen eine Menge Formen, aber nur wenige dienen zur Zierte,!doch dürfen Kul/A»nrn», kezoois, Oomptzrens, Oelasia, -Zol^rsnttzos, le-leptzium, Islinum, 6I»)'toiria nicht ungenannt bleiben. Die Aizoedeen bestehenfast aus lauter Fettpflanzcn, wohin die große und durch viele Arten sehr bekannteGattung iVIeseinbrz-suttze-mm, 1'otrsgunis, Olinus, 8esuviui», ,4i-iuon U. <1.zu rechnen. Die Pomaceen enthalten 6illenia, 8girstes, k^-rus, llz-äon!«. iDie Onagreen beginnen mit Uslarszis, kopei-is, Lire«», und beschließen mitiLpilotziuru, Oenvttzers, kuesisis, Cumtzrotui». Unter den Salicarien findensich die schönen Gattungen Luplios, kz-ttzrnm, ktzexi», Nolsstum», klalce»,ksFerstrümis u. a. An diese schließen sich die Myrteen mit ihren wohlriechendenBlättern, unter ihnen die Gattungen blz-rtus, Kümos, Nolsleues, iVIetrosilloro»,ksllistoiunn, Lslottzirninus, Kuo»l)-I,tu8, kuAsni» u. a. Den Beschluß derClasss bildet die Familie der Amygdaleen, krunus und /Vm^llslus in mehren Fer-men, in Hinsicht auf Blüthe und Frucht sehr vollendet. — VUl. Cl. Stiel-blüthler. Bei ihnen erscheinen alle gleichartige Theile auf dem Blüthenbode»gesondert, sodaß dieselben frei sind, und nicht gegenseitig bei dem Abfallen von ein-ander abhängig. Die Familie der Kreuzblüthler, Crueiksrse, hat als Zierpflan-zen die Gattungen Iberis, Alz-ssum, »rstzs, kunsri«, Ilesperls, ktzeirsntbne,tleliopkils, und Jeder kennt wenigstens Lack und Levkoye. Angrenzende Formensind kesells, kpimellium, Lertzeris u. a. Die Capparideen zeigen unter sich