509
Zierpflanzen
a!s aucki in Töpfen culiivirt werden, und Arrueria, die bekannte Grasnelke, dereneine als Einfassung für Beete häufig gebrauchr wird; endlich klinuba;;», in einigenwenigen Arten die Zierde der Häuser. Ihnen nahe verwandt sind die Nictagincen,von denen Illirabilis mit wohlriechenden Blüthen Abends erfreut, kiverbaavia, Al-lioni», Ox)che>i»I»l8 n. a. Die Dipfaceen bieten uns die schöne Gattung v-rlerians,wohin die bekannteste, schönste Art, Valeriana rubra, zu rechnen ist. Dann katrinis,keil!», 8esbiosa, eine große Gattung, in viele Gruppen zerfallend, Knautia undDipsneus selbst. Die Geisblattgewächse, kaprikoliaeeae, enthalten die mit Rechtso genannten Je langer je lieber, Diervills, 8^i»pkoriearpos, und die bescheidenebinnaea; verwandt sind diambucus und Viburnum, wohin der Schneeball gehört.Die Rubiaceen entwickeln zuerst als Sternkräuter die Gattungen Kalium, Aspo-rula, 6rucianc-.Ha, ldubia, 8perm»vave, dann die Straucher u. Baume Vs^eko-tria, Ixora, bloustunia, Dourarilia, Dolle», Oarrlenia rc. Aber wie groß und anGattungen reich ist die Familie der Syngenesisten oder Dompositae; auch zerfallen siein mehre Gruppen. Ais Cichorlaceen sind zu bemerken Dutanaiicbe, Drepis (Larlr-baus!» rubra, Volpis barbat»), blieracium, Vrenautbes. Eine zweile Gruppe,6or)-iubifer»v, enthält die Gattungen läupatoriui», Vernvni», Diatris, 8tevia,Lacalia, Lalssiuita, 1 'anavctum, Knapbaliuui, lulicbr^sum, Xerantlremum,größtentheils schöne Gewachst, letztere Gattungen Immortellen. Drittens stellendie Ilalliatae die bekannten umstrahlten Formen in ihren Biüthmköpfen dar. DahinVussilaA», Uoronicum, Arnic», lnula, 8vIiil»A0, Aster, 6ineiari»,l(aulku88i»,8onvcio, ilultonia, Verbeslna, ilae<;eria, OalinsoAv», 8anvitalia, bivliopsis,kuplrtlialiunm, Vvlelcia, Ximenvsi», 6entracbena, 6br)-santbemum, V^re-tiiruin, Antbemis, Ilellis, Aebillea, llelenium, V»Al-te8, Xinnia, Liclcns, kos-i„ea, KeorAina, kallivpsis, Dorvopsis, kduclbeclri», Vitbonia, bleliantbus, 8il-pbiuiu, Dalculula, Arvtutis, Kurterln, Kairania, dann die Gruppe der distel-köpfigen Cynareen, in den Gattungen 8erratula, Dartbamus, Darcluus, ttnieug,ttentaurea, l^clunops, von denen besonders die vorletzte an schönen Arten reich ist.Auf die Syngenesisten folgen die Cucurbitaceen, die Kürbisgewächse, aus deneneigentlich nur Alumorclie» und Vricbvsantbes Zierpflanzen liefern. Reicher daranist die folgende Familie der Campanuiacecn oder Glockenblüikler, deren vollkvmm--nere Gattungen alle die Blumenform tragen, die ihr Name bezeichnet. Noch un-regelmäßige Blüthen haben aber 8t)Ii,Iiuin, Kvoelenia, Kobeiis, Velloia, 8c»e-vola, Decbenauiti», ttvpbia, regelmäßige aber liasiono, Vb^teum», '1'i aobs-!i»i», Dampanula, Ailenopbors, ^VaiilcnborFia, Iboclla, Niobauxi», 6»na-rin». Die Lippendlüthen, Dnbiatae, haben in der Regel rachenförmige Blumen,2 lange und 2 kurze Staubfäden, einige nur 2 , wie ibosinarinu», Dollinsonia,8alvia, Alariareia, unter jenen aber find folgende zu nennen: 1'eucrium, 8atu-rcia, bl^ssopus, Xepeta, klsbalt/.i», I,avan<1ula, 8illeriti8, älcntiia, D-nuium,Oaleopsis, llotouica, 8taell^s, Lallvta, )Iarrubl»iu, lboonuru», klrlomii,kbz inus, Ilracucepbslui», illelrtti», Oe^mum, Vlvvtrautbus, 8outellaria,l'runella. Diese Familie geht über in die Vcrbenacee», wohin Verben», Alo^sia,8taob)ttarpbeto, Vitex, Ai)oporum, 8tenoel>ilu8 u. a. zu rechnen. Die Aspe-rifoliae oder rauchblälterigen Gewächse enthalten bekannte Zierpflanzen in den Gat-tungen Ileliotropium, iU^osotis, ^itbosnermum, Ancbus», 6)n0Flo88Uin, Om-plurlvlles, Vulmnnaria, 8)'iupb)-tum, Dorintbc, korra^o, iücbium. EinenAnhang bilden die Polemoniaccen, mit Kapseln, nämlich bi^dropb^llum, Aliles,kolemvnium, und die schöne Gattung Vblux, mit ihren vielen Arten, eine bekannteZierde des Sommers. Die Polygaleen mir ihrer Gattung kol^al», Lluralts,die Acauthaceen: ^ustivi», Dioliptera, Lrantbemuin, 1'IiunberAi», Drossan-cir» sliarracbi»), IZarleri.i, Ibuellia, Acantkus, und die Gesnereen : Kesnerls,bviumne», Vrcvirani», AI»rt)-»ill, Oloxinia, Lesleri», nebst den Bignoniaceen: