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12 (1830) W bis Z
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Llnrenes (Leonardo) Aarmouth

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veile llöloise >i<- I. 5. rinuxseou". Seine Werke erschienen 1772 und 1792,die spätem u. d. T.:Ovllioile <i'un vieillsrll". X. war ein Anhänger der Sacheder Revolution, aber ohne Leidenschaft und Eigennutz; auch nahm er an Len Er-eignissen keinen Theil, noch bekleidete er öffentliche Ämter. Zuletzt schrieb er einen»isoour« SU koi", und starb zu Paris den 4. Juni 1815.

Ximenes (Leonardo), ein berühmter Mathematiker, welcher zu Floren;am 3. Mai 1786 in einem Alter von 65 I. starb, hat sich besonders um die Hy-draulik und Astronomie verdient gemacht.

Xuthus, der dritte Sohn Heilen's und der OrseiS. Da er bei der Theilungvon seinem Vater übergangen und von seinen Brüdern aus Thessalien vertriebenworden, ging er nach Attika, wo er dem Erichtheus gegen die Eleusinier Beistandleistete und sich mit dessen Tochter Kreusa (s d.) vermählte, von seinen Schwä-gern aber nach der Gründung der attischen Merstadte vertrieben wurde. SeineSöhne waren Ach äus und Jo n(s. d.).

Xylographie, s. Holzschneidekunst.

A , ein aus dem Griechischen aufgenommener Buchstabe, der seinen griechischen^ Namen Jpsilon behalten hat, zu den Selbstlautern gehört und völlig wie unser i> klingt. Zn ursprünglich griech. Wörtern und Namen wird er mit Recht beibehalten,dagegen kann er in allen deutschen füglich mit i vertauscht werden. In griech. Form7nennt man ihn auch den pythagoräischen Buchstaben, weil die Pythagoraer da-mit das Hervorgehen der Dyas aus der MonaS, oder die heil- Drei, nach Anderndie Genesung (ü/irr«), oder den Scheideweg des Lebens damit bezeichnet habensollen. Man nennt ihn auch den Drudenfuß.

V, das (sprich Ei), auch Va, ist ein Meeresarm, der aus dem Zuidcrsee indie niederländische Provinz Holland tritt und die natürliche Trennung zwischen demnördlichen und südlichen Holland bildet. Aus dem B führt ein Canal Amsterdamgegenüber nach Edam und Horn.

Vang-the-Kian, gemeiniglich Klang, der große Fluß, auch der blaueFluß genannt, ist der größte Strom in China und überhaupt einer der größtenAsiens, dessen Lauf auf 400 Meilen geschätzt wird. Er entspringt wahrscheinlichin der unter chinesischer Oberherrschaft stehenden Provinz Sifan und tritt, nachdemer über gewaltige Felsbänke und zwischen enge Felsenpässe sich durchgedrängt hat,als ein ruhiger, sanfter Strom in die große chinesische Ebene ein. Seine Quelle istnoch nicht genauer bekannt, indem noch kein Europäer diese Gegenden betreten hat.Seine Wassermasse wird durch die beträchtlichen Nebenflüsse Balong, Mitsho,Van, Han, Puen, Von und Kan vergrößert. Er fließt anfangs von seiner Quelleaus südlich bis Flunnan, wendet sich dann nach N.-O. durch die Provinz Setschucnund Houguang, wo er den Landsee Tong-ting-hu bildet, tritt in die Prov. Kiang-nan, läuft bei Nanking vorbei und ergießt sich dann durch eine 15 Meilen breiteMündung in das chinesische Meer. Fünf Meilen von seiner Mündung liegt die 20Meilen lange und 56 Meilen breite Insel Tseng - ming.i Varmouth, eine regelmäßig gebaute und befestigte Stadt in der engl,s Grafschaft Norfolk (Norfolkshire) am dcutscben Meere, auf einer Halbinsel zwi-, scheu der See und dem Flusse Uare, dessen Mündung (moutb) einen guten Hafen^ bildet. Sie heißt auch Great Varmouth, im Gegensätze von Little (Klein) Var-mouth, das gegenüber in der Grafschaft Suffolk liegt, und wohin eine Brückeführt. Diese Stadt zählt 154 Straßen, 3200 Häuser und 19,000 Einw., dieeinigen Handel mit dem Auslande, vorzüglich mit den Ostseehäfen, mit Holland,Lonv.-Lex. Srrbmte Aust. BL. > 11 . -j- 28