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ApsilanLis (Familie)
bahn in dem Kloster Kofia, dessen Trümmer seinen mit Wunden bedeckten Leich-nam begruben. Die schon erwähnte Abtheilung der gricch. Truppen unter den,Fürsten Georg Kantakuzeno wurde am Pruth, oer Quarantaine von Skulcni ge-genüber, von den Türken am 25. Juni bei Stinka angegriffen und nach 6stündigemKampfe von der türkischen Artillerie zerschmettert. Kantakuzeno und mehre Andresuchten einen Zufluchtsort auf dem jenseitigen Ufer; ihre Untergebenen standenfest, endlich unterlagen sie mit Ehren. Der Fürst Georg Kantakuzeno (s d.)hat sein Verhalten in einer Druckschrift zu rechtfertigen gesucht. Der tapfere Phar-rnaki und andre Führer unterlagen im Kampfe der Verzweiflung. Die zu den Tür-ken übergegangenen Arnautcn aber wurden, nachdem ihr Anführer Kaminar Sann,in Bucharest am 19.Aug. von dem türkischenObcrbefehlshabcc meuchlings erschos-sen worden war, größtenthcils von den Türken in den Straßen und Häusern derStadt niedergemctzelt. Die Moldau und Walachei blieben von den türkischen Trup-pen besetzt, welche die größten Unordnungen begingen, und nicht eher als 1826 ausden beiden Fürstcnthümern völlig abzogcn. S. „bilouvellos vbservation» sur lgValsvbie etc., suivie» rl'uii precis Iriatorigrie «io» övenoinon» gui so »oirt pgg-»ö» «lau» ootto prvvinoo en 1821, psr un teinorn oculairo, avoo Io plan deIn bat. «io vrsAasoban. 1'. 6. 1-A (Paris 1822.) — Nachdem Fürst Ale-xander 2 Jahre in Mungatsch und 4ch Jahr zu Theresienstadt gesessen hatte, ver-langte Rußland imAug. 1827 seine Freilassung. Diese erfolgte aber erst am Endedes Novembers, sowie die seiner Mitgefangenen, und zwar unter der von Ostreichgemachten Bedingung, daß der Fürst die östreich. Staaten nicht verlassen sollte.Alex. T). wollte sich daher über Wien nach Verona begeben, um hier zu bleiben;allein er erkrankte zu Wien an einem alten Übel, Erweiterung des Herzens, worausdie Blustwassersucht entstand, und verschied in den Arme» seines Bruders am 61.Jan. 1828, kaum 36 I. alt. — Während dieser Zeit hatte sich DemetriusPpsil antis mit Vollmachten von seinem Bruder Alexander zu den Jnsurgentmnach Griechenland begeben. Demetrius (geb. d. 25. Dcc. 1793) war 1815als Cornet in das russische Garde-Husarcnrcgimcnt getreten, und bald darauf Ad-jutant bei dem General Rajewsky geworden. Als Second-Capitain (soviel alsObristlieutenant bei den Linientmppen) zeichnete er sich in dem Feldzüge 1814 aus.Jetzt trat er als Befehlshaber in Morea auf, wo er, solange die russische Partcidas Übergewicht hatte, in Ansehen stand. Er führte den Vorsitz in der griech. Ne-gierung zu Argos, wurde dann als Fürst des Peloponnes ausgerufen und zum ober-sten Feldherr« im Peloponnes ernannt; Ende 1822 war er Präsident des gesetzge-benden Raths. Als aber die engl. Partci empvrkam, ward er 1823 seiner Anstel-lung enthoben und zog sich darauf von den öffentlichen Angelegenheiten zurück,nahm jedoch bei wichtigem Anlaß thatigen'Antheil und führte öfter die Truppen mitErfolg an. So rettete er den Peloponnes bei dem Einfalle des Dram 'Ali, indemrc sich mit einer Schar Hellenen in die Feste Argos warf und den übrigen Heer-Haufen Zeit verschaffte, sich zusammcnzuziehen. Gegen den Beschluß der drittenNationalversammlung der Griechen zu Epidaurus, nach welchem der britische Ge-sandte in Konstantinopel über den Frieden zwischen der Pforte und den Grieche»,auf die Basis der eignen inner« Verwaltung Griechenlands ohne Einmischung derTürken, gegen Entrichtung eines jährlichen Tributs, zu unterhandeln ersucht wurde,legte Demetrius B. am April 1826 eine Protestation ein, worin er die Unab-hängigkeit seines Vaterlandes als ein Ziel darstellte, das alle Griechen erreichenkönnten und auch wollten. Als Capodistrias 1828 Präsident der hellenischen Re-publik geworden war, erhielt Fürst Demetrius ein Commando in Akarnanien, woer einige unbedeutende Vortheile erkämpfte. Am Ende 1829 nahm er seine Entlas-sung aus dem griechischen Kriegsdienste. Fürst Demetrius ist von Gestalt mehr kleinals groß, hat aber eine feste Haltung. Er hat mehr ein deutsches als ein griech-