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1 (1844)
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klcider abzuschaffen; und sollte dieser Ihren erwünschten Beifallerhallen, so sollen Dieselben ein Werk von mir bekommen, wo-von ich Ihnen jetzt nichts weiter sagen kann, als daß es eineReformation der deutschen Sprache ist, und unsere Cänographiemußte nothwendig darauf leiten. Denn welches ist thörichter,der zu schreiben, und dähr zu lesen, oder zu sagen, ich drehe,ich drehete; ich stehe, ich stand; ich sehe, ich sah; ichgehe, ich ging? Dieses macht den Ausländern und Kindern un-endliche Mühe. Daher auch die Juden, die zwar ein unterdrücktesVolk sind, aber doch zuweilen über uns aufrechtstehend wegsehen,manchmal sagen: es sehete unvergleichlich aus; es wäreambcste, er gehete hin :c. Ich muß Ew.Wohlgeb. gehorsamstum Vergebung bitten, daß ich mich der Cänographie in meinemBriefe nicht bediene. Mein Geist ist zwar stark, allein aberdas Fleisch ist schwach. Ich bin nicht mehr jung, und ver-schreibe mich jeden Augenblick; auch weiß ich zwar immer, wieich spreche, allein ich weiß es nicht immer zu schreiben. Z. B.recht darf ich nicht, und rächt kann ich nicht schreiben, dennes wird ja nicht gesprochen wie Hecht, u. s. w.

Forschlach künftig keine Bainklaider mcr zutragen.

Der schönste Theil des menschlichen Geschlechts trägt keine,so wenig als der zarteste, nämlich das weibliche Geschlecht unddie Kinder. Die größten Menschen haben keine getragen, wederdie Erzväter, noch der xius .Genoss, noch Tullus und Ancus.