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1 (1844)
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mciniglich nichts als eine mehr iudividualistrte Bemerkungjener Alten.

Ein Mann von Weltkenntnis und Verstand belehrt oderunterhält mich immer, wenn es auch gleich manchmal nicht ge-rade von der besten Seite geschehen sollte. Bei einer Schlachtzwischen Engeln und Teufeln hat Milton mehr Schönes gesagt,als Andere bei ihrem Sonnenwagen. Lamberts Abhandlungüber Dinte und Papier ist für mich unterhaltender, als Zim-mcrmauns ganzer Nativualstolz..

Durch unser vieles Lesen gewöhnen wir uns nicht alleinDinge für wahr zu halten, die es nicht sind, sondern unsereBeweise bekommen auch eine Form, die oft nicht sowohl dieNatur der Sache mit sich bringt, als unser unvermerkter An-hang an die Mode. Wir beweisen aus den Alten, was wirmit Beispielen aus unserm Ort eben so kräftig unterstützen könn-ten; auch werden Sentenzen citirt, die nichts beweisen, undSätze, aus denen man nichts Neues lernt. Es ist sehr schwer,eine Sache neu anzusehen, nicht durch das Medium der Mode,oder mit Rücksicht auf unser Modesystem. Es wird immer An-sehen gebraucht, wo man Gründe brauchen sollte, immer ge-schreckt, wo man belehren sollte, und Götter werden zu Hülfegenommen, wo Menschen hinreichend wären.

Garrick dankte sehr weislich ab, um nicht das Schicksal

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