Druckschrift 
1 (1844)
Entstehung
Seite
244
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nichts weiler nöthig hat, als Geld: Ruhe und innerer Friedekommt dabei nicht in Betracht. Die Leute glauben, das bißchenGeld, das sie mehr haben, würden sie alsdann eben so ruhigverzehren können, als in der Monarchie; aber das ist Verblen-dung. Wir ertragen es ganz wohl, daß uns eine Familie be-herrscht, die wir über uns erhaben glauben. Aber wenn sichein Bosewicht, der dem Range nach nicht mehr ist, als ich,durch Geld uud List bei den Wahlen emporschwingt; ein Mann,dem ich mich an reellem Verdienst überlegen fühle das krankt.Auch wenn ich nicht gewählt werde, und die Frau sagt:aber,lieber Mann, warum wählen sie denn dich nicht? wenn wirdoch nur ein cinzigesmal das Glück hätten! unsere Kinder wer-den gar nicht so angesehen, als wie der Frau i>> . . . ihre«das schneidet sehr tief und verbittert das Leben, und verleitetselbst manchen Mann, der in einer Monarchie ehrlich gebliebenwäre, zu Cabalen. Bei einer solchen Hintansetzung verliert

Alles seinen Werth. Schon der schönste Landsitz in England

wird seinem Besitzer zur Wüste, wenn er bei einer Parlaments-wahl ausgefallen ist. Hingegen in einer Monarchie vernachlässigtzu werden, das schreibt man mehr dem Schicksale zu, und dünktsich wohl noch gar in dem Leiden groß, und wird auch mehrbeklagt. Jeder mir benachbarte Bauer, der seine Stimme widermich gegeben hat, sieht sich als meinen Herrn an, und rühmtsich in der Schenke, mich gedemüthigt zu haben.

Zweitens, ist denn das Geld, das dem Hofe gezahltwird, weggeworfen? oder wird es in eiserne Kisten vergraben?