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1 (1844)
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cr wissm kann, was damals die Tischdiseurse der Gesellschaftwaren? Begebenheiten der Zeit verleiten zn einem Traum;ähnliche Begebenheiten ereignen sich wieder, und der Traumtrifft ein. So habe ich selbst den Tod Ludwigs XVI. langevorher gewcissagt, und gewiß mehrere Menschen haben dasselbegedacht. Was die französische Revolution für Folgen habenwird, laßt sich auch dunkel voraussehen. Johann Huß wurdeverbrannt, Luther nicht; es entstand ein dreißigjähriger Krieg,und nun steht die Reformation da.

Bei der jetzigen Anarchie in Frankreich und der Uneinigkeitim Nationalconvent sollte man immer fragen: wie viel gehörtwohl davon den Emigranten zu? und wie viel dem Einflußfremder Höfe? Gewiß wird nicht bloß mit Armeen von letzterengefochten.

In keiner Streitigkeit, deren ich mich erinnere, sind je,glaube ich, die Begriffe so verstellt worden, als in der gegen-wärtigen über Freiheit und Gleichheit. Seht, ruft die einePartei, hin nach Paris, da seht ihr die Früchtchen der Gleich-heit ! Und es ist betrübt, zu sehen, daß sogar berühmte Schrift-steller in diesen Ton mit einstimmen. Eben so könnte ich rufen:ihr, die ihr ein so großes Glück im Umgänge mit dem andernGeschlecht und in der Liebe findet, seht dort die Hospitäler derNasenlosen! oder ihr, die ihr von dem Labsal sprecht, das euchbeim Genuß der Freundschaft der Wein gewährt, >cht dort die