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1 (1844)
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den, als das, dem er Einhalt thun will. Die Sprache derMandate und Edictc kann bei solchen Gcwissensangelegenheitenunmöglich durchaus bestimmt sein. Lange Mandate werdennicht gelesen, oder wenn sie gelesen werden, nicht behalten.Man sollte aber nicht deßwegen genauere Beobachter niedersetzen,sondern die, welche die allgemeinen (generischen) Befehlegeben, sollten die daraus entstehenden specifischen zu mode-rnen wissen. Was würde wohl daraus werden, wenn der liebeGott einmal die Geschöpfe nach dem Linneischen System be-handeln und füttern wollte? Die Menschen, so sehr sie auchim Zeichenbnche einander ähnlich sehen, sind unter sich unendlichverschieden; und da die Größe überhaupt etwas Relatives ist, soist hier eine unendliche Verschiedenheit; und wenn wir die Ge-sinnungen der Menschen sehen könnten, wir würden eine Ver-schiedenheit antreffen, die für das höchste forschende Auge un-endlich sein würde, wir möchten nun das nennen, wie wirwollten. Also, jede Religionspolizei sollte sich so allgemein,als möglich, in ihren Gesetzen ausdrücken und privatim corri-giren. Du sollst nicht tödten; Du sollst nicht steh-len; das ist recht gut geboten; das sollte man nachahmen.

Was könnten nicht Regenten ausrichten, zumal in kleinenStaaten, wenn sie sich ihren Unterthanen öfters zeigten, pre-digten u. s. w.! Sie würden so die Seele des Gesetzes, dessenKörper für sich wenig Reiz hat. Die besten Gesetze kannman bloß respcctiren und fürchten, aber nicht lieben. Gute