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gesunde Kinder zu ziehen. In wie weit stimmt dieses mitunserer Methode übcrein? Unser Einbläuen der Geographiescheint keines von allen Dingen sonderlich zu befördern. Es kanneiner in seinem zwanzigsten Jahre noch glauben, daß das Kö-nigreich Preußen eine Insel sei, und deßwegen doch ein in allemBetracht trefflicher Mensch sein. Ich habe einen solchen gekannt.Man soll zwar immer bei der Erziehung auf die konventionelle»Schönheiten des Geistes Rücksicht nehmen, aber es sind dochdie letzten.
Kinder zu kuppeln, wie die Hunde oder die Schweine inEngland. Es wird in der Welt nicht eher gut gehen, bis mandie Kinder kuppelt.
Es ist in der That verkehrt, wenn man unsern KindernAlles mit Liebe beibringen will, da in dem höheren Leben, wennwir älter werden, uns das Wenigste zu Gefallen geht, und wiruns immer unter einen Plan demüthigen müssen, den wir nichtübersehen. Also je eher je lieber zn jenem künftigen Lebengewöhnt!
Ich wünschte ein Kind zu haben, das ich mir ganz eigenmachen könnte; ich wollte es zu Allem anhalten, wovon ich jetztzu spät einsehe, daß ich es versäumt habe. Die Eltern haltenihre Kinder nicht genug zu dem an, was sie nun erkennen müs-sen versäumt zu haben. Überhaupt glaube ich, daß es sehr we-