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zimmer so vernünftig — (wenn sie erst einmal besser werdenerzogen werden, so wird es schon anders werden) — das habenunsere Vorfahren eingesehen, und sie bei wichtigen Angelegen-heiten zu Rathe gezogen. Die Gallier glaubten sogar, es seietwas Göttliches in ihnen. Ihr Gefühl für das wahre Schönehängt mit jenem zusammen, so wie das Superkluge mit einemVergnügen am Sonderbaren verbunden ist. Der Kluge wirdnie superklug, hingegen kann der Superkluge, wenn er aufhört,aus dem Erfinden ein Geschäft zu machen, und viel vernünftigeSachen liest, wofern er sich nicht gar zu sehr verstiegen hat, amEnde klug werden.
Die Kunst, sich durch ein von almosensuchender Demüthi-gung weit entferntes Dünnethun ein Gewicht zu geben, hatvielleicht nie jemand stärker in seiner Gewalt gehabt, als —.
Wenn ihn die Welt ganz kennte, so wie ich ihn kenne,meine Herren, sie würde den Fuchs und das Chamäleon in ih-ren Gleichnissen gegen ihn vertauschen.
Es gibt Leute, die zuweilen ihre Offenherzigkeit rühmen;sie sollten aber bedenken, daß die Offenherzigkeit aus dem Cha-rakter fließen muß, sonst muß sie selbst der als eine Grobheitansehen, der sie da, wo sie echt ist, hochschätzt.
Wenn man etwas ernstlich fürchtet, so bringen die entfern-
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