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1 (1844)
Entstehung
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l"' Daß man manchen außerordentlichen Mann, von dem man

gehört hat, geringer zu finden glaubt, wenn man ihn sieht,rührt gemeiniglich, oder gewiß allemal daher, daß man jetztsieht, daß er das gewöhnliche Gesicht eines Menschen hat.

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k» Wen» man Jemanden bezahlt, der nur eine gewisse, scharf

!>ii bestimmte, Summe erwarten und fordern kann, nichts mehr

und nichts weniger, so bezahlt man ihn, ohne das Geld inPapier zu wickeln; ist die Summe unbestimmt, so bezahlt man« im Papier, sich und dem Einnehmenden alte Mienensprache zu

W ersparen. Es ist noch mehr hierin,

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r Es ist zwar sehr wahr, daß die meisten Menschen, die

keiner Liebe fähig sind, auch für die Freundschaft wenig taugen.Man sieht aber doch auch oft das Gegentheil,id ---

Wovon das Herz nicht voll ist, davon geht der Mundüber, habe ich öfters wahr gefunden, als den entgegengesetz-et! ten Satz.

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Es ist der gemeine Fehler aller Leute von wenig Talentenund mehr B-elesenheit als Verstand, daß sie eher auf künstlicheErklärungen verfallen als auf natürliche.

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Das ganze Knochengebäude unserer Dcnkungsart und un-sers Glaubens wird formirt aus unseren Helden, und Muster-

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