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° ein Volk lange in einer Gattung seiner Kenntnisse zunehmen
^ soll, ohne in den andern auch mit zuzunehmen, wenigstens nicht
ohne Scheiterhaufen.) So wird es einem scharfen Beobachter^ nicht schwer werden, einen subtilen Schamanismns (geistliche
El Taschenspielern) selbst auf unsern Kanzeln zu finden. Solche
b Dinge aufzufinden, darf man nur die Reihe aufsuchen, in wel-
eher der Schamanismus liegt. Alles läßt sich verfeinern, undAlles läßt sich vergröbern — ein vortreffliches Erfindungsmittel.«- -
« Es ist ein großer Unterschied zwischen etwas glauben, und
n das Gegentheil nicht glauben können. Ich kann sehr oft etwas
glauben, ohne es beweisen zu können, so wie ich etwas nichtglaube, ohne es widerlegen zu können. Die Seite, die ichnehme, wird nicht durch stritten Beweis, sondern durch dasÜbergewicht bestimmt.
Was, wie ich glaube, die meisten Leisten schafft, zumalunter Leuten von Geist und Nachdenken, sind die unveränderli-chen Gesetze in der Natur. Je mehr man sich mit denselben be-kannt macht, desto wahrscheinlicher wird es, daß es nie andersin der Welt hergegangen, als es jetzt darin hergeht, und daßnie Wunder in der Welt geschehen sind, so wenig als jetzt.Daß ganze Zeitalter hintcrgangen werden, und noch leichter ein-zelne Menschen, daß man aus tausendfachem Interesse etwasglaubt, daß es sogar ein Vergnügen sein kann, etwas zu glau-ben, was man nicht untersucht hat, das ist gar kein Wunder,