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1 (1844)
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kann man auch so denken, daß es läßt, als würde es uns ge-sagt. Hierher gehört der Genius des Sokrates. Wie erstaunlichVieles ließe sich nicht noch durch die Träume entwickeln!

Wie sind wohl die Menschen zu dem Begriff von Freiheitgelangt? Es war ein großer Gedanke.

Daß zuweilen eine falsche Hypothese der richtigen vorzuzie-hen sei, sieht man aus der Lehre von der Freiheit des Menschen.Der Mensch ist gewiß nicht frei, allein es gehört sehr tiefesStudium der Philosophie dazu, sich durch diese Vorstellung nichtirre führen zu lassen ein Studium, zu welchem unter Tau-senden nicht Einer die Zeit und Geduld, und unter Hunderten,die sie haben, kaum Einer den Geist hat. Freiheit ist daher ei-gentlich die bequemste Form, sich die Sache zu denken, und wirdauch allezeit die übliche bleiben, da sie so sehr den Schein fürsich hat.

Bor Gott gibt es bloß Regeln, eigentlich nur eine Regel,und keine Ausnahmen. Weil wir die oberste Regel nicht ken-nen, so machen wir Generalregeln, die es nicht sind; ja eswäre wohl gar möglich, daß das, was wir Regeln nennen,wohl selbst noch für endliche Wesen Ausnahmen sein könnten.

Der Spinozismus und der Deismus führen beide einen ver-ständigen Geist so gewiß auf Eins hinaus, daß man, um zu