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1 (1844)
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bringen, so würden wir sehen, daß beide einerlei sind, und daßdas Unbegreifliche nur verschoben, aber nicht aufgehoben ist.Ich weiß nicht, wie weit die beiden Sätze: 2 mal 2 ist 4, und:Heinrich IV ist von Ravaillac ermordet worden, inmeinem Kopf von einander liegen, oder ob jeder allemal denganzen Kopf einnimmt, oder, wenn sie nur einen kleinen Theileinnehmen, ob sie in allen Menschen eben dieselben sind. Mirist es wahrscheinlich, daß jeder Gedanke eine gewisse Gegend desGehirns besonders in Bewegung setzt, aber entweder diese Be-wegung dem ganzen übrigen Kopf mittheilt, in einem Menschenstärker als in dem andern; oder nicht ganz, aber in einem Men-schen weiter als in dem andern. Hieraus läßt sich das Zusam-menhängende in den Träumen erklären.

In allen Sprachen sagt man: ich denke, ich fühle, ichathme, ich habe Schläge bekommen, und ich vergleiche, icherinnere mich der Farbe, und ich erinnere mich des Satzes.Das, was sich in uns der Farbe, und das, was sich der Farbeerinnert, sind vielleicht eben so wenig einerlei, als das, wasdie Schläge bekommt, und das, was vergleicht. Alles thut etwasbei Allem, der Mensch fühlt sich in Allem ganz, und wenn ichbehalte, daß (s-j-x). (a x)x^ jst, ^ vielleicht

mein Daumen einen Theil davon zu behalten, wiewohl einensehr unbeträchtlichen, aber in manchen Menschen doch so viel,daß der Satz ihnen bei Berührung einer Sache einfällt, oderdaß sie im Traum, oder in einem Fieber glauben, der Satz seiweiter nichts als ein Stückchen Leinwand. Es ist nicht so ver-