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1 (1844)
Entstehung
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das Nachtheilige davon in Rücksicht auf Zeitverlust, aber ohnediese Phantasieencur, die ich gemeiniglich um die gewöhnlicheBrunnenzeit gebrauchte, wäre ich nicht so alt geworden.

Die Balken von Häusern anzusehen, die Zeugen waren von Hoff-nungen, die nun nach 25 Jahren nicht erfüllt sind. O Gott, o Gott!dieses ist zu fein für einen großen Theil des lesenden Publikums, abernichts desto weniger wahr. Wie schwer ist es nicht, ein Mittel zu treffen!

Unter allen Übersetzungen meiner Werke, die man unterneh-men wollte, erbitte ich mir ausdrücklich die hebräische.

Es war zu Ende Septembers 1798, als ich Jemanden imTraume die Geschichte der jungen und schönen Gräfin H ... er-zählte, die mich, und überhaupt jedermann sehr gerührt hat. Siestarb im September 1797 in den Wochen, oder eigentlich wäh-rend der Geburt, die nicht zu Stande kam. Sie wurde geöff-net und das Kind neben ihr in den Sarg gelegt, und so wur-den sie zusammen des Nachts mit Fackeln, unter einem entsetz-lichen Zulauf von Volk, nach einem benachbarten Orte, wo dasFamilienbegräbniß ist, gebracht. Dieses geschah auf dem Göt-tingischen Leichenwagen, einer sehr unbeholfenen Maschine. Da-durch wurden also die Leichname sehr durch einander geworfen.Am Ende wollten sie, ehe sie in die Gruft gebracht wurden, nocheinige Leute sehen. Man öffnete den Sarg und fand die Mut-ter auf dem Gesicht liegend und mit ihrem Kinde in einen Hau-fen geschüttelt. Das schöne Weib, schwerlich noch 20 Jahre alt,die Krone unserer Damen, die auf manchem Balle den Neidder schönsten erregt, in diesem Zustande! Dieses Bild hatte mich