Druckschrift 
1 (1844)
Entstehung
Seite
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dem Garten eine künstliche Blume aus abgefallenen buntenHerbstblättcrn. Es sollte mich in meinem jetzigen Zustandedarstellen; ich ließ es aber nicht dabei sagen.

Wenn auch meine Philosophie nicht hinreicht, etwas Neuesauszusindcn, so hat sie doch Herz genug, das längst Geglaubtefür unausgemacht zu halten.

Ach! das waren noch gute Zeiten, da ich noch Alles glaubte,was ich hörte.

O wie oft habe ich der Nacht gebeichtet, in der Hoff-nung, daß sie mich absoldiren würde, und sie hat mich nichtabsvlvirt!

Ich habe offenbar bei dem gröbern Druck meines Hogarthsgefühlt (wiewohl dunkel), daß das bißchen Geist nicht imStande ist, so vieler Masse Leben zu geben, man sage wasman wolle; es ist wahr. Man sollte die Bücher immer destokleiner drucken lassen, je weniger Geist sie enthalten.

Ich bin schon deßwegen zu einem Censor ungeschickt, weilfür mich jede Handschrift, etwa meine eigene ausgenommen,eine Art von Übersetzung in eine Sprache ist, der ich wenig-stens nicht bis zur Leichtigkeit mächtig bin; und so etwas zer-streut immer.

Ich kann den Gedanken nicht los werden, daß ich ge-storben war, ehe ich geboren wurde, und durch den Todwieder in jenen Zustand zurückkehre. Es ist ein Glück in man-cher Rücksicht, daß diese Vorstellung nicht znr Deutlichkeit ge-bracht werden kaun. Wenn auch der Mensch jenes Geheimniß