und auf dem Klavier. Ich würde es vergeblich versuchen, mitWvrteu auszudrücken, was ich empfinde, wenn ich an einemstillen Abend In allen meinen Thaten». recht gut Pfeife,und mir den Tcrt dazu denke. Wenn ich an die Zeile komme:Hast du es denn beschlossen rc., was fühle ich da sür Muth,für neues Feuer, was für Vertrauen auf Gott! ich wollte michin die See stürzen und mit meinem Glauben nicht ertrinken,mit dem Bewußtsein einer einzigen guten That eine Welt nichtfürchten. Spüre ich einen Hang zum Scherzhaften, so pfeife ich:Sollt' auch ich durchGram uud Leid :e. oder >/»u
Mein Glaube an die Kräftigkcit des Gebets; mein Aber-glaube in vielen Stücken; Knieen, Anrühren der Bibel undKüssen derselbe»; förmliche Anbetung meiner heiligen Mutter;Anbetung der Geister, die um mich schwebten — Ich beschwöredie Wahrheit dieser Erzählung gar nicht; eine Versicherung istnichts; ich berufe mich auf die innern Zeichen der Übereinstim-mung und die Merkmale der Aufrichtigkeit, die so lange die Weltsteht, gelten werden, — dem allein kenubar, der Wahrheit auf-richtig sucht und Bevbachtungsgeist hat. Zutrauen, weil es zumTheil im Herzen des Zutrauenden wurzelt, kaun trügen, wenndie Verfassung des Letzter» nicht die reinste ist.
Ich hielt mir ein Zettelchen, worauf ich gewöhnlich schrieb,was ich für eine besondere mir von Gott erwiesene Gnade ansah,und nicht anders erklären zn können glaubte. Bei meinem in-brünstigsten Gebet sagte ich zuweilen: o lieber Gott, etwas