Druckschrift 
1 (1844)
Entstehung
Seite
5
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feln, Apfel, Brot und auch etwas Wein hofft er nie zu kom-men. In beiden Fällen würde er unglücklich sein. Er ist nochallezeit krank geworden, wenn er einige Tage außer diesen Gren-zen gelebt hat. Lesen und Schreiben ist für ihn so nöthig, alsEssen und Trinken, und er hofft, es werde ihm nie an Büchernfehlen. An den Tod denkt er sehr oft, und nie mit Abscheu,er wünscht, daß er nur Alles mit so vieler Gelassenheit denkenkönnte, und hofft, sein Schöpfer werde dereinst sanft ein Lebenvon ihm abfordern, von dem er zwar kein allzuökonomischer,aber doch kein ruchloser Besitzer war.

Ich wünschte die Geschichte von mir so zu sehen, wie sie inverschiedenen Köpfen eristirt. Meine Brüder wissen die meistenKleinigkeiten von mir; Hr. L . . . g weiß Vieles von meinerbesten Seite, E . . . s kennt meinen Charakter von der gutenund von der schlimmen Seite unter allen Menschen am besten.E . . . s weiß die meisten Thorheiten von mir und die meistenHeimlichkeiten, weil ich immer aus meinen Thorheiten Heim-lichkeiten gemacht habe. Am einfältigsten würde meine Ge-schichte aussehen, wenn sie W . . . beschreiben sollte. Hr. L.würde mich so schildern: Er hat kein böses Herz, er ist im äu-ßersten Grad flüchtig, und seine Marimcn, die er zuweilen äu-ßert, sind nur für eine Stunde gemünzt; in der nächsten ver-schlägt er sie wieder. Er hat zuweilen gute Gedanken, und erkann so ziemlich vergnügt sein, und hat es in seiner Gewaltes zu sein. Ob er wohl wirklich seine Freunde liebte? guao-ritur. E . . . s würde sich gewiß so von mir ausdrücken: