XVI
Was endlich den dritten Hauptartikel, die vermisch-ten Bemerkungen, anbetrifft, so sieht man leicht,daß die Ordnung und Zusammenstellung, in der dieSachen sich hier befinden, nicht das Werk des Verfas-sers, sondern der Herausgeber ist. Da dieser ganzeArtikel aus lauter abgerissenen Gedanken besteht, sowürde die Verwirrung gar zu groß gewesen sein, wennwir sie so unter einander gemischt gelassen hätten, wiesie sich im Manuscript befinden. Um sie einigermaßenin einen Zusammenhang zu bringen, haben wir dieje-nigen zusammengeordnet, die ihrem Inhalte nach ver-wandt sind. So übersieht man um so eher die Mei-nung des Verfassers über einen Gegenstand. Indessenmuß man hier keine strenge Eintheilung suchen. DieÜberschriften sollen nur ungefähr bemerklich machen, vonwelcher Art die darunter begriffenen Sachen sind; daaber diese nicht ursprünglich nach jenen abgefaßt sind,so kann man nicht fordern, daß ihnen Alles genau an-gepaßt sein soll. Bei manchem Satze kommt es über-dieß auf den Gesichtspunkt an, aus dem man ihn be-trachtet, um ihn an seiner rechten Stelle zu finden odernicht. Auch bei diesem Verfahren können wir uns durcheine Äußerung des Verfassers selbst rechtfertigen.
„Die Kaufleute, sagt er, haben ihr(Sudelbuch, glaube ich, im Deutschen) darin tragen sie