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wie nützlich und nöthig zur Erleichterung die ökono-mischen Kenntnisse dem Geometer, und demOckono-»icn die geometrischen sind.
Bei Taxation der Hütungs-Pertincnzien, oderHaide-Gründe, und anderer großen Flächen, bei wel-chen nicht viele Theilnehmer concurriren, oder bei sol-chen, wo man mit mehr als gewöhnlicher Gcnauig-keir verfahren will, wird man sich der zuletzt berühr-ten Bonitirungsmethode, mit Vortheil bedienenkönnen.
Bei'einer totalen Separation, wo nämlich alleGrundstücke, Acker, Wiesen, Hütung, Holzgrundu. s. f. zu bonitiren Vorkommen, geschiehet die Boni-tirung eben so, wie bei dem Acker, und wie oben mitmehrern gezeigt worden. -
Ist die Taxation beendet, und auf der Chartegehörig getragen, kolationiret, mit den Verzeichnis-sen der Bvnitirung berichtiget, und koloriret, auchdie Verhältnisse der verschiedenen Acker, Wiesen-und Hütungs-Klassen, wie am Eingänge dieses Ab-schnitts bemerkt habe, wechselseitig festgesetzt wor-den, so folgt dann die neue Arbeit des Geometers,nämlich die Berechnung und Negistrirung der Feld-mark, mithin der
III. Abschnitt.
Alle Pcrtinenzien einer Feldmark, als Acker,Wiesen, Mesch- oder Brach-Wiesen, Hütung, ge
mein-