halten hat, oder legt bloße Tusche unter, wie.Fig. O.zeiget, oder man punktiret die Abschnittslinien.
Oft fugt es sich, daß große Breiten oder F.achenzu bonitiren Vorkommen, welche nicht mit einemBlick übersehen werden können, z.B. 30—50° breiteNummern oder Ackerstücke wie Fig. L., hiemit ver-fahret man, wie folget:
Man mißc die Breite da, wo angefangcn wirdzu bonitiren, angenommen z. B. 15° für 3 Taxato-ren, jeden also 5° ab Fig. L. 2. l>. o. »i. und wennman nicht von a bis 13. und von c!. bis tz. sehenkann, auch noch in k>. a., marquire die Punkte e. 2.3. 4. durch Objekte und verfahre mit der Bonitirung,wie vorhin gezeigt worden.
Oder man lasse sich von den Taxanten die Ab-schmtte einen nach den andern angeben, Fig. L. z. B.den ersten Abschnitt (3. messe die Linie
2. x , trage solche auf die Charte, messe die Winkeldes Abschnittes, wenn dergleichen Vorkommen, mitihren Schenkeln 1). , trage solche nach
Convenienz auf die Charte und kolorire die Abschnitte.Diese Art zu bonitiren allgemein angewandt, verdientvor der ersten den Vorzug, weil sie die Arbeit erleich-tert und kürzt, doch ist sie wohl nicht immer an-wendbar, weil hierbei vorausgesetzt werden muß,-aß auch die Taxatoren einige geometrische Grund-sätze inne haben müssen, um sich über die Figur desAbschnittes erklären zu können, welches aber selten-er Fall feyn kann. — Es folgt daher auch hieraus