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Aufsaetze aus dem Gebiete der hoehern Mathematik
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Il r . Abtheilung, §.77.z «lx \

18) S. ( Sin. (<Wi).

= 1 2 Co8.-§a| z . Sin. [+(2 n -f- 1 ) 7 t -j~-§ ß]z,wo n Null oder eine positive ganze Zahl bedeu-tet, die aber noch bestimmt werden mufs.

Die Betrachtungen des (§. 72.) wiederholend.

von n nur für einen einzigen Werth von \(i ,der zwischen den Grenzen +(2//. -j- -|) 7 C und+ (2|U.-j-|)5T liegt, bestimmt zu haben braucht,um ihn für alle zwischen denselben Grenzen lie-

Werthe derselbe bleiben mufs.

Setzt man aber f cL = + (2fA-f- i) 7 t, alsoa, = +(4f/.-{-2)w, so gehen die Gleichungen(17. u. i8-) über in

2 Z = 2 Z . CoS.[+(2n+l)ür]o = 2 Z . Sin.[+(2n-|-j)7T + (2fA+l)^ - ] ;weshalb +(211 -f- 1) = + (2f/.-j- 1) genommen wer-den mufs. Folglich hat man für alle Werthevon f a zwischen den Grenzen + (2fA-|-2-):T u nd+ (2fj(,-J-D^r, wenn zugleich zeine beliebige po-sitive Zahl bedeutet:

= [2Cos. \(L j z . Cos.[ + (2jx+ 1) ir-f-f a]zso) S. ( Sin.(fta). \

= j 2 Cos.§ ß| z . Sin. [+(2/7.+ i a 3 z

§ 77 -

überzeugt man sich leicht, dafs man den Werth

*gende Werthe zu haben, weil er für alle diese