6o
Z. Abtheilung. $. 57.
Dividirt man in der Reihe (T) das n-}"-i lc
.. , (m-fi)” 11 fm-f-O"** 11
Glied --——, durch das n lc Glied ---,
0+0 n
so erhält man zum Quotienten
m -f- n
n -j- 1
Dividirt man in der Reihe (U) ebenfalls dasn+i te Glied durch das n te , so erhält mann
n -j- 1
Und da die Reihe (T) immer convergirt, solangem negativ, übrigens von der Null noch so wenigverschieden ist, so scheint jede Reihe nothwen-dig convergiren zu müssen, in welcher von ir-gend einem Gliede ab, der Quotient des n-J-i ten
Gliedes durch das n te Glied <
n
n+ 1
ist, wenn
die Reihe auch.lauter positive Glieder hat.*)
$• 57 -
Wendet man dies auf die andere Reihe(V.) i-}-ni 1 + m a -f* m 3+ m 4 + • • • i“an, so erhält man zum Quotienten des n -f- i ten
nin+1 - n —m
Gliedes durch das n* e ,
oder
m n n + * 1 ’
und man sieht also dem (§. 36.) zu folge, dafs
*) Es scheint sonach die .Reihe
1 + i + I + * + T + • • • • in inf.gleichsam eine Grenze der Convergenz zu bilden, wenigstens
l'dr die Reihen, die lauter jiositive Glieder haben.