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I. Abthcilun".
§. 26.
§. 26.
Wir brauchen wohl nicht zu bemerken, dafseine solche Entwicklung nichts empfehlenswer-thes hat, einmal weil man nicht wissen kann, obdie angenommene Form der Entwicklung auchwirklich allgemein zuläfsig ist (§. 14. XI.), bevorman das nicht erst untersucht hat; weil man also,wenn die Form geradezu angenommen worden,auch wenn sich die Koefficienten bestimmen las-sen, ohne jene vorgängige Untersuchung über dieForm, nicht überzeugt seyn kann, dafs die ge-fundene Entwicklung wirklich allgemein gültigist, sondern fürchten mufs, dafs sie nur für dieFälle gilt, für welche die angenommene Form ge-rechtfertigt ist} dann aber auch weil in der Re-gel jede solche indirekte Methode nur auf grofsenUmwegen zum Ziele führt, und im wesentlichendoch wieder mit dem direkten Gange zusam-menfallen mufs.
Uebrigens ist in vielen Fällen der Nutzen derindirekten Methoden nicht zu verkennen; nurglauben wir, dafs so lange, als es möglich istauf einem direkten Wege zum Ziele zu gelangen,dieser dann jedem indirekten immer vorzuziehenseyn dürfte, und dafs indirekte Wege nur mitgrofser Vorsicht anzuwenden seyn dürften. *)
*) Wenn es blofs darauf antcommt Resultate zu erzielen, er-laubt sich der Verf. alle Wege, auch solche denen er nichttraut. Hat er aber die Resultate gefunden, so betritt er, umsich von den Grenzen ihrer Gültigkeit zu überzeugen, nur