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1 . Abtheilung. §. 14.
geformte Ausdrücke zu erhalten, welche jene ge-gebenen nicht ganz und vollständig darstellen,sondern nur einzelne in ihnen enthalteneElemente.
VII. Bei tjnendlichen Reihen scheint man wie-der unterscheiden zu müssen, die allgemeinenvon den als numerisch gedachten. — Solange die Reihen ganz allgemein sind, sindsie weder convergent noch divergent. Diese All-gemeinheit kann aber durch die Bedingung derConvergeng oder der Divergenz vermindert wer-den, und dann mufs man sich schön die einzel-nen Glieder (nicht mehr als allgemeine, sondernbereits) als reele oder als imaginäre, und dieReihe selbst als eine numerische denken. — Um-gekehrt, so oft davon die Rede ist, ob der Wertheiner Reihe ein reeler oder ein imaginärer sey,kann die Reihe selbst nicht mehr als eine ganzallgemeine angesehen werden, weil eben die Ei-genschaft des reelen und des imaginären, nichtan die ganz allgemeinen, sondern blofs an die be-sondern Ausdrücke geknüpft ist.
VIII. Entwickelung eines Ausdrucks f ;(schlechthin, oder in eine Reihe) ist nichts wei- i t ',teres als Umformung, und giebt jedesmal eine ,identische Gleichung, mit denen allein sich der yganze Kalkül beschäftigt. — Eine solche Um- jformung könnte man vollständig oder un-vollständig nennen, je nachdem sie allenoder nur einigen Werthen (oder nur einem d
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