50 I- jfbtheilung. §. 14.
selben seiner W.erthe repräsentirt. Man darf alsoz. B. nur dann
A + A = 2A, A . A = A 2
pA + qA = (p+q).A u. s. w.
sstzen, wenn man überzeugt ist, dafs dieses Ajedesmal dieselbe Bedeutung hat. — Man kanndaher z. B. nicht unbedingt
^+^-2^, irzi. ■/-■=! = or ~,) 2 =— 1
Y’— 5 .V~o=(y r '~ 3 ¥ = — 3 , u. s. w. setzen.
Y. Die vieldeutigen Ausdrücke, die am häu-figsten Vorkommen, sind: die Wurzeln, die
Logarithmen, und die zu irgend einer trigo-nometrischen I.inie gehörigen Bogen (im allge-meinsten, analytischen Sinne genommen), und,was mau.vorzüglich zu bemerken hat, diesämmt-lichen Potenzen im allgemeinen. Jede zu ei-nem Bogen gehörige trigonometrische Linie istdagegen nur eindeutig, für sie also keine weitereVorsicht nöthig. Für die übrigen der so ebenerwähnten Ausdrücke scheint aber die Regel (IV.)bei dem allgemeinen Arbeiten immer gehörigberücksichtigt werden zu müssen. Und beson-ders wird dies Noth thun bei den Potenzen, weilman gerade bei diesen am geneigtesten zu seynscheint, solche zu übertreten.
VI. Eine Potenz a x hat aber nur einen ein-zigen Werth, wenn x eine (positive oder nega-tive) ganze Zahl ist; sie hat v verschiedene Wer-
the, wenn x = + — und dabei der Bruch — inV V