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I. Abtheilung. <§. 1 <£•
mitgegeben ist, also auch wenn man bestimmtüberzeugt ist, dafs die Gleichung
a *-}- b _i c -|— d _!
für beide Werthe von \f~A1 zugleich Statt fin-det. — Z. B. bei
(- 5)-+ 2 V^=7 = (2 ^=7) + (3 • ^=1
findet diese zweite
(— 3) — 2 \T~i = (a v^I) “ (5 /~~i) •nicht statt; daher natürlich auch obige Folge-rung nicht.
II. Jede Relation zwischen Ausdrücken isteine Gleichung, und jede Gleichung nothwendigeine identische; so dafs die sogenannten al-gebraischen.und transcendenten Gleichun-gen (die man besser Bestimmungsgleichun-gen nennen könnte), so wie auch die Diffe-rentialgleichungen, nur der Form nachund nur dadurch von den vorzugsweise so ge-nannten identischen Gleichungen verschieden sind,defs einer oder mehrere der darin vorkommendenBuchstaben oder sonstigen Zeichen, bestimmteWerthe repräsentiren, welche Werthe man sichdafür wirklich gesetzt denken mufs, wenn mandie eigentliche Gleichung (die ihrer Definitionentsprechende) haben will.
III. Man scheint besondere Sorgfalt auf dievieldeutigen Ausdrücke wenden zu müssen, undbemerken, dafs ein vieldeutiger Ausdruck jedes-mal nur einen seiner mehreren Werthe vorstellt,