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Aufsaetze aus dem Gebiete der hoehern Mathematik
Entstehung
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1 . Jbtheilung. §. 14. 27

bei welchen zugleich alle etwaigen Ausnahmen,die sie erleiden, durch die Entwicklung selbstauf das bestimmteste ausgesprochen werden, wiedies dem Gange einer strengen Wissenschaft an-gemessen ist. Diese, gröfstentlieils öder vielleichtdurchaus bekannten, aber, wie es scheint, nichtimmer mit der gehörigen Sorgfalt beobachtetenPrincipien, deren wir 11ns bei unsern Arbeitenbedienen, und die wir auch hier in Anwendungbringen werden, mögen deshalb hier in der Kürzeblofs historisch zusammengestellt, und zum Theilauch nur angedeutet werden.

I. Es scheint aber vor allem bemerkt wer-den zu müssen der Unterschied zwischen einemallgemeinen Ausdruck und einen besondern(Zahlenwerth). So lange der Ausdruck allge-mein ist, ist er weder reel noch imaginär, son-dern der allgemeine Ausdruck kann noch bei-des werden, das Eine so gut wie das Andere.

Aus a-j-by^ZT 7 = c-j-di/'ZT scheint alsoz. B. nicht geschlossen werden zu dürfen, dafsa = c und b = d seyn müsse, so lange a, b, c, d,noch allgemein sind. Dagegen ist der Schlufsstrenge erwiesen,

a) wenn man weifs, dafs a, b, c, d, bestimmtere eie Ausdrücke sind, oder auch

ß) wenn a, b, c, d, ganz allgemein sind, aberaufser der gegebenen Gleichung noch diesezweite a b = c d /Z 7 {