I. Abtheilung. §. n,
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sollen. Es sind also alle p Werthe von (a Cos.x) 1 ’enthalten in der Formel
1) (X + . Y) . (Cos. -- + \T~, . Sin. --J,
aber auch in der Formel
2) (X — v^-i • Y ) • ^ Cos< + vT-» • Sm. ——y
Dann mufs jedoch einer der p Werthe in (i.)einem der p Werthe in (2.) gleich seyn; alsomufs es immer zu jedem Werth von n einen zu-gehörigen Werth von v geben, so dafs dann
C ÜXV7T . ZVX \
Cos.- \- ]/~~i . Sin.- J
( <Cos.-
P P
2 V7T __ S.V7T
--j- — x . Sm. —
P P
>
wo die Abhängigkeit des v von n noch zu be-stimmen bleibt. Multiplicirt man aber linksund rechts, und setzt die reelen und die imagi-nären Theile einzeln einander gleich, wie mandies immer zu thun pflegt, so erhält man hieraus;
5) X. Cos.
ZWC
Y. Sin.
2nzr
= X. Cos.
P
Q.V7C
und
. 2V5Z 4
-}- Y , Sm»-
P P
„ . 2nw ütilt
A) X.Sm.- \- Y.Cos.-
P P
zv7T
— X . Sin.-
• Y. Cos.
2V7T