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Aufsaetze aus dem Gebiete der hoehern Mathematik
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23
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I. Abtheilung. §. n,

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sollen. Es sind also alle p Werthe von (a Cos.x) 1enthalten in der Formel

1) (X + . Y) . (Cos. -- + \T~, . Sin. --J,

aber auch in der Formel

2) (X v^-i Y ) ^ Cos< + vT-» Sm.y

Dann mufs jedoch einer der p Werthe in (i.)einem der p Werthe in (2.) gleich seyn; alsomufs es immer zu jedem Werth von n einen zu-gehörigen Werth von v geben, so dafs dann

C ÜXV7T . ZVX \

Cos.- \- ]/~~i . Sin.- J

( <Cos.-

P P

2 V7T __ S.V7T

--j- x . Sm.

P P

>

wo die Abhängigkeit des v von n noch zu be-stimmen bleibt. Multiplicirt man aber linksund rechts, und setzt die reelen und die imagi-nären Theile einzeln einander gleich, wie mandies immer zu thun pflegt, so erhält man hieraus;

5) X. Cos.

ZWC

Y. Sin.

2nzr

= X. Cos.

P

Q.V7C

und

. 2V5Z 4

-}- Y , Sm»-

P P

. 2nw ütilt

A) X.Sm.- \- Y.Cos.-

P P

zv7T

X . Sin.-

Y. Cos.

2V7T