1, AOt'heilung. §. 9 .'
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wie sich sogleich einsehen läfst, wenn man auf die-sen letztem Ausdruck den binomischen Lehrsatzanwendet. Es ist aber
— Cos. 2x + \f~i • Sin. ax= 2 (Cos. x) 2 — 1 + 2/117.Sin.sx;
also auch:
(QCOS.X _
Y = --—-(Cos.x — /_ I .Sxn. x/
2 /—1
(2 Cos. x) m , e —mx V"-*
/■—
(Cos. x-f- /_!. Sin.x ) 11
Und weil e± mx V' r ‘ = Cos. ni x + /ITT- Sin. mx,so wie (Cos.x + Sin.x) m == Cos.mx + /I 7 - Sin.mx
auch
/2 q 0Q> y
(C).Y =-— (Cos. mx + /HI. Sin. mx) X
2 yf~ 1 ___
(Cos. mx—/_,. Sin. mx)
(2 Cos. x) ra _ .
-,- =z — (Cos.mx — /_. x .Sin.mx) X
2 / — 1 _
(Cos. mx -f- /—1 ■ Sin. mx)
d. h. Y = o, es mag m eine ganze oder gebroche-ne Zahl seyn. — Plana meint nun aber ferner,dafs diese letztere Folgerung aufhöre, wennx = ir, und glaubt, dafs diese Ausnahme in sei-nem Beweise bereits liege.
§■ 9 -
Wir überheben uns, Weiteres aus der Ab-handlung des Herrn Plana zu berichten, da esuns scheint, als wenn alles, was er in der Ab-handlung als Endresultat herausbringt, weder aufNeuheit noch auf Gründlichkeit Anspruch ma-