I. Abtlieilung. § 8 .
' und diese Exponenten von Glied zu Glied umzwei Einheiten sich verändern, so dafs alle ihreGlieder für t = i (weil dann v = o ist) ver-schwinden müssen, wenn p ungerade, dagegen* nur bis auf das letzte verschwinden, wenn p ge-rade ist; welches Gesetz leicht bis ins Unendlichenachgewiesen werden kann. Es ist also immer
“Zahl; folglich ist immer, wenn p eine ungerade; Zahl
1 mP| m 1 .(m-2)P-|- m 2 . (m-4.)P-f m s . (m- 6 )P|... =- o,für jeden Werth von m; also auch immerY = o, dahero auch (2 Cos.x) m = X.
1 Plana *) (Professor der Astronomie zu Tu-• rin) behauptet auch, Y wäre immer =0, deneinzigen Fall ausgenommen, wenn x = it, denaber sein Beweis selbst angebe. Es ist nehmlich:
e mxW->^m j .e( ra ‘ 2 ) x W—1 j, j*. Z*’ ‘ ,
— e'i M W—i- m , ,e‘( m - 2 ) x V : “ 1 -
■ Y = ——— (i + e- 2 x W-«) m --
o*/ _ rt «/ '
» *) Annales de Mathematlques p. Gprgonne. 1820. 31.
T p = o für t=i und p eine ungerade
§. 8 -
e xy"-i — e— x V"—i
Sin. x =
also
Y =
1
X
2 /■_
e msY-i
e-nixy'-i
B 2