1. Abtheilung. §. 5 .
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y = A.X
<ienii£te, ihr auch durch
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y = B . Y,
folglich auch durch >•
y = A.X + B.Y
genügt werde, dafs aber dann der merkwürdigeUmstand eintrete, dafs, obgleich die Differential-gleichung nur von der ersten Ordnung wäre,doch ein Integral mit zwei willkührlichen Con-stanten ihr genüge; den Brincipien des Integral-kalkuls entgegen. — Doch läfst sich annehmen,dafs eine in der Natur der Sache gegründete Ab-hängigkeit der beiden Constanten A und B sLattfinde, so dafs nur noch eine von beiden als will-kührliche Constante angesehen werden könne.Dies scheint sich auch zu bestätigen, wenn manbemerkt, dafs sowohl y = X, als auch yz=Yder Differentialgleichung (§. 5 . II.) genügen, dafsman daher zu gleicher Zeit habedX
--1- mX.tg.x = o
d x
dY
und --[~ m Y.tg. x = o,
d x
woraus dann folgt, wenn tg. x eliminirt wird,
X.dY—Y.dX = o oder —- = -,
X Y
welches integrirt, giebt:
Y=CX oder X = D.Y,so dafs dadurch das Integral
y = A . X -f- B . Y übergeht in